
Erneuerung der Sandfurthgrabenbrücke nicht vor 2029
Erneuerung der Sandfurthgrabenbrücke nicht vor 2029 Die Sandfurthgrabenbrücke im Verlauf der Ziesarer Landstraße © Stadt Brandenburg an der Havel / Th. Messerschmidt Die etwa 11
Inspiration für den 22. „Undine“-Wettbewerb für neue Märchen
Brandenburgs großer „Wettbewerb für neue Märchen“ sorgt bis 16. Februar 2026 für märchenhafte Momente am Nicolaiplatz 1. Derweilen die Stadt Brandenburg an der Havel und die Fouqué-Bibliothek den 22. „Undine“-Märchenwettbewerb ausgelobt haben, können im Kulturpavillon nun einige ausgezeichnete Kunstwerke des Vorjahres bewundert und als Inspiration fürs Mitmachen genutzt werden. QR-Codes an den Fenstern katapultieren Interessierte direkt ins neue Wettbewerbsjahr.
Mit der „Undine“ wird an das berühmteste Werk des 1777 in Brandenburg an der Havel geborenen Friedrich de la Motte Fouqué erinnert. Er zählt zu den ersten Dichtern der deutschen Romantik, hatte 1811 seine „Undine“ geboren, die weltweit verlegt und Vorlage für weitere Erfolgsmärchen mit bezaubernden Wasserwesen wurde.
Mitmachen können beim „Undine“ genannten Märchenwettbewerb alle Kinder, Jugendlichen und jungen Erwachsenen im Alter von 7 bis 25 Jahren. Eure Aufgabe: Schreibt ein neues Märchen! Gern auch mehrere, aber in jedem Fall nicht länger als vier handgeschriebene A4-Seiten oder 8.000 Computerzeichen (siehe Teilnahmebedingungen).
Thematisch können sich alle frei entfalten. Einsendeschluss ist Fouqués Geburtstag am 12. Februar. Sodann folgen die Jurysitzung in der Bibliothek und am 15. März 2026 die Auszeichnungsveranstaltung im Brandenburger Theater mit der Vergabe von voraussichtlich vier Haupt- und zehn Sonderpreisen, jeweils dotiert mit 150 Euro.
An den literarischen schließt direkt ein bildkünstlerischer Wettbewerbsteil an, in dem die Siegermärchen malend, zeichnend, bastelnd, filmend oder anderweitig in Szene gesetzt werden können.
Doch erst einmal gilt es, neue Märchen zu schreiben!
Texte können bis 12. Februar 2026 ausgedruckt oder aufgeschrieben zur Fouqué-Bibliothek, Altstädtischer Markt 8, gebracht oder per E-Mail an cornelia.stabrodt@stadt-brandenburg.de oder thomas.messerschmidt@stadt-brandenburg.de
Quelle: © Stadt Brandenburg an der Havel / Th. Messerschmidt

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