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CDU: Wann hat die Qual ein Ende? - Brückenbau am Altstädtischen Bahnhof

Archiv Redaktion Brandenburg live

Mit der Plangenehmigung zum Bau der Brücke am Altstadtbahnhof werden zwar morgen nicht gleich die Bagger anrollen, aber es geht voran. Dies begrüßt der Vorsitzende der CDU-Fraktion in der Stadtverordnetenversammlung Jean Schaffer. „Die Verkehrsverbindung über die Brücke war ein wichtiges Verbindungsstück unserer Infrastruktur. Dies sowohl für den Individualverkehr wie auch für unsere lokale Industrie und das Gewerbe mit tausenden Beschäftigten.“

Dies bestätigt sein Fraktionsmitglied Ralf Dieckmann, der als Handerker viel in Brandenburg unterwegs ist: „Die fehlende Brücke ist eine Qual. Für uns Handwerker, für Lieferanten bedeutet das Fehlen der Brücke zusätzliche Belastungen. Wir verlieren Zeit und müssen Umwege fahren. Das verursacht am Ende Kosten, die alle tragen müssen.“

Tausende Umwegkilometer haben die Bürger und Unternehmen deshalb bereits zusätzlich auf dem Tacho. So quälten sie sich seit 2021 über die Spittastraße oder durch das Wohngebiet Klingenberg westwärts zum Görden, Quenz und nach  Plaue / Kichmöser.

Eigentlich war seit dem Abriss der Brücke allen Beteiligten klar, dass diese schnellstmöglich wieder aufgebaut werden sollte. Dies wurde jedoch von grünen und linken Bedenkenträgern verzögert. Aus dem von der SVV gewollten, beschleunigten Ersatzbau-verfahren ist nichts geworden. Grüne und Linke kündigten den zu Beginn einstimmigen Beschluss auf und verhinderten damit ‚erfolgreich‘ die schnelle Wiederherstellung der Brückenverbindung.

Angesichts möglicher Klagen und den dadurch entstehenden jahrelangen Verzögerungen hat der Landesbetrieb Straßenwesen eine doppelte Planung durchführen müssen. 

Für die CDU ist klar, es ist alles zu tun, damit schnellstmöglich gebaut werden kann. Der Bedarf des „Neubaus“ sollte angesichts der aktuellen Verkehrssituation unstrittig sein.

Die CDU-Fraktion, allen voran der Vorsitzende des Stadtentwicklungsausschusses, Georg Riethmüller, hat vom ersten Tag an den beschleunigten Neubau gefordert. Riethmüller: „Interessant ist die Einstufung des Bauwerks durch die Planungsbehörde: ‚Der Ersatzneubau ist gerechtfertigt und aus Gründen des Allgemeinwohls erforderlich.‘  

Die CDU-Fraktion fühlt sich dem Allgemeinwohl in unserer Stadt verpflichtet. Nicht Ideologie ist der Maßstab unserer Politik. Entscheidend ist, was den Menschen in dieser Stadt und der Entwicklung der Stadt nützt.“

Quelle: CDU-Kreisverband Brandenburg an der Havel

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