Konstruktiver Austausch zum Vorhaben „Likörfabrik“


Oberbürgermeister Daniel Keip und Inhaber Klaus Dölle im Gespräch mit einer Anwohnerin.

Bürgerversammlung bringt Anwohner und Inhaber an einem Tisch

Anlässlich der zukünftigen Wiedereröffnung des Veranstaltungsbetriebs am Hohen Steg unter dem Namen „Likörfabrik“ luden Oberbürgermeister Daniel Keip und das Team rund um Inhaber Klaus Dölle am Montagabend, 29. Juni 2026, zum zwanglosen Austausch direkt ins betreffende Gebäude am Hohen Steg ein.

Rund 50 Anwohnerinnen und Anwohner, Stadtverordnete sowie Wegbegleiter früherer Discotage beschäftigte dabei hauptsächlich die Frage: Was ist hier eigentlich geplant und wann soll es los gehen?

Oberbürgermeister Daniel Keip:

Unser Ziel war es, alle Parteien an eienen Tisch zu bekommen und Klarheit in Bezug auf das zukünftige Vorhaben zu schaffen. Ich denke, das ist Herrn Dölle und mir gelungen. Wir danken den Anwohnerinnen und Anwohnern für ihr Interesse und die Bereitschaft am Hohen Steg wieder einen Teil der Brandenburger Veranstaltungskultur aufleben zu lassen.

In einem kurzweiligen Dialog stellten Stadtchef Daniel Keip und Unternehmer Klaus Dölle die Ausgangslage vor.

Es liegt eine Baugenehmigung für maximal zwei Veranstaltungen in der Woche mit jeweils nicht mehr als 400 Personen vor. Außerdem wurden immissionsschutzrechtliche Belange geprüft, die keine Beanstandungen aufzeigten. Klaus Dölle ergänzte dahingehend, dass dies die Maximalauslastung wäre, welche vermutlich aufgrund seiner weiteren Unternehmen rein organisatorisch nicht vom „Likörfabrik“-Team zu stemmen wäre.

Der anschließende Austausch mit den Teilnehmerinnen und Teilnehmern der Bürgerversammlung richtete sich konstruktiv auf konkrete Probleme, die mit einer Wiedereröffnung einhergehen könnten.

So wurden Anfahrtswege, Parksituation und mögliche Ruhestörung und Vandalismus diskutiert. Auch Möglichkeiten der Abhilfe für diese Anliegen waren Teil der Gesprächsrunde.

Die Wiedereröffnung der „Likörfabrik“ ist aktuell für Ende 2026 avisiert. Bis dahin haben sich Stadtverwaltung und das Team um Klaus Dölle darauf verständigt, weiterhin in engem Kontakt zu bleiben, und das Vorhaben weiter voranzubringen.

Quelle: Stadtverwaltung Brandenburg

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