Untersuchungen an der Schleusenbrücke liegen im Zeitplan


Mit viel Krafteinsatz wird der Beton abgestemmt, um an den Spannstahl der Schleusenbrücke zu gelangen.

Die Verkehrsfreigabe erfolgt am Montag, 13. April 2026, gegen 7 Uhr

Die Untersuchungen an der Oberseite der Schleusenbrücke haben planmäßig am 7. April 2026 begonnen und werden auch aufgrund der guten Witterungsbedingungen bereits zum letzten Osterferien-Wochenende beendet. Auch die Entnahme der Spannstahlproben an zwei vorab ausgewählten Standorten über den Mittelstützen verlief ohne größere Komplikationen.

Somit kann die einseitige Sperrung bereits am Montag, 13. April 2026, gegen 7 Uhr aufgehoben werden,

verkündet Bürgermeister Michael Müller.

Die notwendigen Bauwerks-Untersuchungen sind damit nicht beendet: Voraussichtlich ab der 17. Kalenderwoche werden unterseitig in Abstimmung mit dem Wasserstraßen-Schifffahrtsamt weitere Öffnungen hergestellt und Proben entnommen. Dies erfolgt dann jedoch ohne Verkehrseinschränkungen auf der Brücke.

Die entnommenen Proben des Spannstahls sowie weitere Materialproben des Betons und Verfüllmörtels werden anschließend an ein Labor zur genaueren Untersuchung gegeben. Mit Ergebnissen ist bis Ende Mai 2026 zu rechnen.

Dann wird sich entscheiden, ob weitere Nutzungseinschränkungen erforderlich werden,

so Tiefbauamtsleiter Christian Fuß.

Quelle: © Stadt Brandenburg an der Havel

Oberbürgermeister Daniel Keip und Tiefbauamtsleiter Christian Fuß verfolgten eine der Probenentnahmen.

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