BSW: "Förderbescheid für Medizinische Schule am Hauptbahnhof: Wichtiger Schritt für die Gesundheitsversorgung der Region


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Brandenburg an der Havel. Der angekündigte Förderbescheid über 14,4 Millionen Euro für den Bau der neuen Medizinischen Schule am Hauptbahnhof ist ein wichtiger Schritt für die Stärkung der Ausbildung in Gesundheitsberufen in Brandenburg an der Havel und der gesamten Region. Die BSW-Stadtfraktion begrüßt diese Entscheidung ausdrücklich.

 

Der Landtagsabgeordnete Kutsche hat sich von Beginn an – wenn auch vielfach im Hintergrund – dafür eingesetzt, dass die Fördermittel weiterhin bereitgestellt werden und der Bescheid vorangebracht wird. Entsprechende Korrespondenzen können dies belegen. Umso erfreulicher ist es, dass nach längerer Zeit der Prüfungen nun endlich der nächste Schritt umgesetzt wird.

Gleichzeitig zeigt der lange Zeitraum bis zur Bewilligung jedoch auch, dass die Prüf- und Entscheidungsprozesse bei Förderprojekten häufig sehr viel Zeit in Anspruch nehmen. Gerade bei wichtigen Infrastrukturprojekten im Gesundheits- und Ausbildungsbereich müssen diese Verfahren künftig deutlich schneller und effizienter gestaltet werden.

 

Ein Glück im Unglück ist zudem, dass das Universitätsklinikum Brandenburg (UKB) die Klinik in Hohenstücken zwar nicht übernehmen konnte. Dennoch profitieren die Menschen in der Region vom Verkauf des Trägervereins, der den Erlös dem UKB für Investitionen zur Verfügung stellt. Damit können wichtige Projekte zur Weiterentwicklung des Klinikstandorts und der medizinischen Ausbildung realisiert werden.

 

Die neue Medizinische Schule wird künftig deutlich mehr Ausbildungsplätze in Pflege- und Gesundheitsberufen bieten und damit einen wichtigen Beitrag zur Fachkräftesicherung leisten.

Die BSW-Stadtfraktion sieht in dem Projekt ein starkes Signal für die Zukunft der Gesundheitsversorgung in Brandenburg an der Havel und der gesamten Region.“

 

Quelle: BSW Fraktion in der Stadtverordnetenversammlung Brandenburg an der Havel 

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