
Besitzer für einäugigen kranken Fundkater gesucht
Besitzer für einäugigen kranken Fundkater gesucht © Stadt Brandenburg an der Havel Am 20. Oktober 2026 wurde am Studentenwohnheim in der Zanderstraße ein mauzender, etwa
Rund 30 Polizistinnen und Polizisten vom Bund und den Ländern beraten am 8. und 9. September 2026 im Altstädtischen Rathaus über aktuelle Herausforderungen und gemeinsame Ansätze der Kriminalprävention. Zuletzt fand die Tagung der Kommission Polizeiliche Kriminalprävention der Länder und des Bundes, die ihre 96. Auflage erfährt, bereits 2017 in der Havelstadt statt.
Zum Auftakt begrüßte Oberbürgermeister Daniel Keip gemeinsam mit dem stellvertretenden Leiter des Stabsbereiches für Kriminalitätsbekämpfung/ Kriminalprävention im Polizeipräsidium, Jan Krütze, die Teilnehmerinnen und Teilnehmer.
Die Kommission Polizeiliche Kriminalprävention ist das zentrale polizeiliche Fachgremium für Fragen der Kriminalprävention auf Bundes- und Länderebene. Im Mittelpunkt stehen der fachliche Austausch, die Abstimmung gemeinsamer Präventionsansätze sowie die Entwicklung und Weiterführung länderübergreifender Maßnahmen.
„Die KPK-Tagungen sind ein wichtiger Ort für den fachlichen Austausch über Ländergrenzen hinweg. Gerade bei Themen wie Medienkompetenz, Kinder- und Jugendkriminalität oder der Prävention von Betrugsdelikten ist es wichtig, Erfahrungen auszutauschen und gemeinsame Ansätze weiterzuentwickeln. Die Tagung in Brandenburg an der Havel bot dafür einen guten Rahmen. Ich danke allen Beteiligten für die engagierte Zusammenarbeit und die wichtigen Impulse für unsere weitere Arbeit,“
so die KPK-Vorsitzende Dr. Xenia Schmidt-Esse.
„Prävention ist eine gemeinsame Aufgabe. Polizei, Kommunen und weitere gesellschaftliche Partner müssen eng zusammenarbeiten, wenn wir Kriminalität möglichst früh verhindern und das Sicherheitsgefühl der Menschen stärken wollen,“
sagt Oberbürgermeister Daniel Keip.
„Auch für Brandenburg an der Havel ist Prävention ein wichtiger Bestandteil kommunalen Handelns. Wir setzen dabei auf die Zusammenarbeit verschiedener Akteure und auf Maßnahmen, die sich an den konkreten Herausforderungen vor Ort orientieren.“
Die Stadt Brandenburg an der Havel verfügt über Erfahrungen in der kommunalen Präventionsarbeit und arbeitet dabei eng mit der Polizei sowie weiteren Partnern zusammen. Dabei geht es unter anderem darum, Entwicklungen frühzeitig zu erkennen, Probleme gemeinsam zu bearbeiten und geeignete Maßnahmen für unterschiedliche Zielgruppen und Sozialräume zu entwickeln. Der regelmäßige Austausch ermöglicht es, Entwicklungen im Stadtgebiet gemeinsam zu betrachten und Präventionsmaßnahmen aufeinander abzustimmen.
Für Oberbürgermeister Daniel Keip hat die Zusammenarbeit mit der Polizei zudem eine persönliche Dimension. Vor seiner Amtsübernahme war er selbst bei der Polizei des Landes Brandenburg tätig.
„Ich kenne die Arbeit der Polizei nicht nur aus der kommunalen Perspektive. Meine berufliche Zeit bei der Polizei Brandenburg hat mir gezeigt, wie wichtig Erfahrung, Zusammenarbeit und ein enger Austausch für erfolgreiche Präventionsarbeit sind,“
so Keip.
Auf der zweitägigen Tagung stehen zahlreiche aktuelle Themen der Kriminalprävention auf der Tagesordnung. Dazu gehören unter anderem die Lageberichte aus den Ländern und dem Bund, Mediensicherheit, Frauen-, Kinder- und Jugendkriminalität, Gewalt im öffentlichen Raum, wirkungsorientierte Präventionsarbeit, Eigentumsdelikte und Hasskriminalität. Zum Programm gehört neben der fachlichen Arbeit auch eine Mopsführung, bei der die Teilnehmerinnen und Teilnehmer Brandenburg an der Havel aus einer besonderen Perspektive kennenlernen können.
Quelle: © Stadt Brandenburg an der Havel / René Paul-Peters

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