
Vollsperrung des Büdnerweges verschiebt sich
Vollsperrung des Büdnerweges verschiebt sich pixabay Die ab 18. Februar 2026 geplante Vollsperrung des Büdnerweges verschiebt sich auf Grund der Witterung. Der Beginn der Bauarbeiten
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Die Schleusenbrücke wird seit Ende 2025 eingehend auf mögliche Schäden untersucht. Das städtische Tiefbauamt hat erste Leistungen zur objektbezogenen Schadensanalyse beauftragt. Ziel ist eine belastbare Bewertung des Bauwerks und eine fundierte Entscheidungsgrundlage für das weitere Vorgehen.
Im Januar 2026 wurde eine Risskartierung durchgeführt. Im Februar folgte eine Sonderprüfung. Beide Untersuchungen sind abgeschlossen. Sie dienen der Erfassung und Bewertung vorhandener Schäden sowie der Einschätzung möglicher Risiken.
Für die notwendige Untersuchung des Spannstahls liegt ein abgestimmtes Entnahmekonzept vor. Aktuell laufen die Vorbereitungen zur Durchführung von Spannstahlproben direkt am Bauwerk. Die Entnahme ist für April 2026 vorgesehen. Voraussetzung sind geeignete Witterungsbedingungen.
Hintergrund ist die Bauweise der Brücke. Es handelt sich um eine Konstruktion, die gegenüber Spannungsrisskorrosion anfällig sein kann. Solche Schäden entstehen im Inneren des Spannstahls und sind von außen nicht unmittelbar erkennbar. Untersuchungen am Originalmaterial sind daher zwingend erforderlich, um das tatsächliche Risiko zu bewerten.
Abhängig von den Ergebnissen wird geprüft, ob eine akustische Überwachung des Bauwerks eingerichtet werden muss. Diese kann mögliche Veränderungen im Inneren frühzeitig erfassen.
Parallel dazu erfolgt eine Abstimmung mit dem Wasserstraßen- und Schifffahrtsamt Spree-Havel zur Vereinbarung über die künftige Baulast. Ziel ist eine klare Regelung der Zuständigkeiten für Unterhaltung und weitere Maßnahmen am Bauwerk.
Bürgermeister Michael Müller:
„Die Sicherheit der Bürgerinnen und Bürger hat oberste Priorität. Deshalb lassen wir die Schleusenbrücke umfassend und fachlich fundiert untersuchen. Auf dieser Grundlage werden von der Verwaltung transparente und verantwortbare Entscheidungen über das weitere Vorgehen getroffen.
Quelle: © Stadt Brandenburg an der Havel

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