
Betrunkener Radfahrer nach Sturz verletzt
Betrunkener Radfahrer nach Sturz verletzt pixabay Die Polizei wurde in der Nacht zum Mittwoch zu einem gestürzten Radfahrer in der Brandenburger Altstadt informiert. Auf erste
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Liebe Brandenburgerinnen und Brandenburger,
das Weihnachtsfest und der Jahreswechsel stehen kurz bevor und somit geht ein weiteres herausforderndes Jahr zu Ende. 2025 bescherte uns Höhen und Tiefen, wie sie das Leben so mit sich bringen können – für die Stadt Brandenburg an der Havel und für die in ihr lebenden Menschen.
Sicher die Gegenwart zu meistern und sich gut für die Zukunft aufzustellen, sind zwei meiner Ziele, für die ich seit Beginn meiner Dienstzeit in Brandenburg an der Havel wirke. Seit 2005 trage ich Mitverantwortung für die Stadt, angefangen als Kämmerer, ab 2006 auch als Bürgermeister und seit 2018 als Oberbürgermeister. Am Ende werden es genau 21 Jahre sein, die ich mich für diese schöne Stadt beruflich eingesetzt habe und ich habe es gern getan. Denn trotz aller nicht immer vorteilhaften Begleitumstände ist Brandenburg an der Havel vorangekommen. Stetig, wenn auch nicht allen immer schnell genug.
In meiner Amtszeit als Oberbürgermeister bekamen wir es mit Corona, Auswirkungen des Krieges in der Ukraine, mit der Energiekrise, Inflation sowie mit Lieferengpässen und Planungsstaus zu tun. Und nicht nur in unserer Stadt bereiten jene Brücken Probleme, deren verbauter Spannstahl anfällig ist für Spannrisskorrosion.
Wir konnten oft nur reagieren und auf Sicht fahren.
Und dennoch sind wir vorangekommen: Wir haben den Schuldenberg der Stadt abgetragen und die Medizinische Hochschule ausgebaut, sie sogar um die neue Fakultät Zahnmedizin und die neue Zahnklinik ergänzen können. Unser Klinikum ist nun ein Universitätsklinikum.
Wir haben Kindergärten und Schulen gebaut und saniert, in unsere Infrastruktur und den ÖPNV investiert, Feuerwehr und Rettungswesen kräftig modernisiert. Neue Wohnstandorte sind entstanden und ein neuer Schulcampus ist in Planung.
Wir haben Bürgerdialoge fortgeführt, den Bürgerhaushalt weiterentwickelt und lassen den Bürgerwald wachsen. Wir haben großartige, aus der Bürgerschaft gewachsene Ideen wie das Bergfest auf dem Marienberg und jüngst wieder den Weihnachtzauber in der Altstadt erleben können, wir sehen beinah schon ganzjährig großen Sport auf der Regattastrecke und wir träumen gemeinsam mit Berlin weiterhin von Olympia 2040 oder 2044.
Unsere Stadt hat sich die touristische Strahlkraft des BuGa-Jahres 2015 zurückerkämpft und ist seitdem von 71.500 auf aktuell rund 74.300 Einwohnerinnen und Einwohner gewachsen. Das Bundesamt für Auswärtige Angelegenheiten und das neue THW-Ausbildungszentrum stärken den Wirtschaftsstandort, unsere Gewerbesteuereinnahmen sind solide.
Wir stehen im Haushalt und insgesamt gut da.
Dafür danke ich allen, die mit mir zusammen zum Wohle unserer Stadt gewirkt haben. Wir wollen es 2026 weiter tun, auch über meine am 1. März 2026 endende Amtszeit hinaus. Sich für eine Stadt einzusetzen, ist nicht von einem Büro im Rathaus abhängig. Jeder kann es auf seine Weise tun – im Job, im Verein, im Ehrenamt, in der Familie und nicht zuletzt dadurch, dass das viele Gute dieser Stadt mit Freude nach außen getragen wird. Wir können alle Botschafter dieser Stadt sein und davon profitieren, was uns ihr guter Ruf einbringt – auch im Hinblick auf das uns 2029 bevorstehende 1.100-jährige Stadtjubiläum.
Liebe Brandenburgerinnen und Brandenburger, uns stehen gute Zeiten bevor.
Doch erstmal liegt in diesem ereignisreichen Jahr 2025 die Weihnachtszeit vor uns.
Ich danke allen, die während der Festtage ihre Arbeit zuverlässig versehen oder sich ehrenamtlich für ihre Mitmenschen einsetzen.
Ich wünsche allen ein wunderbares Weihnachtsfest, ein stressfreies Jahresende und dann einen guten Rutsch in ein frohes und gesundes neues Jahr, mit dem sich neue Chancen und Aufgaben ergeben.
Helfen Sie mit, dass unser aller Zukunft besser wird.
Frohe Weihnachten und alles Gute für 2026!
Steffen Scheller
Oberbürgermeister der Stadt Brandenburg an der Havel
Quelle: Stadtverwaltung Brandenburg © Karoline Wolf

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