
Erneuerung der Sandfurthgrabenbrücke nicht vor 2029
Erneuerung der Sandfurthgrabenbrücke nicht vor 2029 Die Sandfurthgrabenbrücke im Verlauf der Ziesarer Landstraße © Stadt Brandenburg an der Havel / Th. Messerschmidt Die etwa 11
Die Ankündigung von Stadtförster Thomas Meier,
„wir haben gerade Rückepferde im Einsatz,“
lockte Medienvertreter des Landes Brandenburg in den Brandenburger Stadtwald. Darunter war rbb-Wetterfee Ulrike Finck, die für den „Brandenburg aktuell“-Wetterbeitrag am Abend des 4. Dezembers 2025 drehte. Natur liegt ihr sehr am Herzen, wie auch ihre Einsätze für das „Heimatjournal“ und die „rbb Gartenzeit“ zeigen.
Doch stattliche Pferde im modernen Forstwesen einzusetzen, wirkt etwas aus der Zeit geschlagen.
„Es ist aber enorm zukunftsfähig,“
weiß Thomas Meier, der Teamleiter des Forstwesens in der Stadt Brandenburg an der Havel ist.
„Pferdearbeit zählt nicht nur zur Bewahrung als Kulturgut, sondern sorgt für eine bodenschonende Bewirtschaftung und kann deswegen auch beim Waldumbau im Stadtwald wieder eine häufigere Rolle spielen.“
Vor ziemlich genau einem Jahr konnte sich der Forstbetrieb der Stadt Brandenburg an der Havel über eine Bundesförderung in Höhe von 2,2 Millionen Euro für die Wiederaufforstung dürregeschädigter Flächen und die Pflege des Stadtwaldes freuen. Die Förderung wird exklusiv an Waldbesitzer vergeben, die ein „klimaangepasstes Waldmanagement“ betreiben und ein Nachhaltigkeitszertifikat für vorbildliche Waldbewirtschaftung vorweisen können. Der Einsatz der Rückepferde soll die Vorbildwirkung untermauern.
In einigen Bundesländern, darunter Thüringen, Mecklenburg-Vorpommern und Nordrhein-Westfalen, kommen Rückepferde wieder seit geraumer Zeit bei der Holzernte im Wald zum Einsatz. Starke Kaltblüter dafür einzusetzen, hat Tradition. Jahrhunderte „rückten“ oder zogen sie Baumstämme aus dem Wald, bevor motorisierte Forsttechnik die Vierbeiner verdrängte. Allerdings brauchen Maschinen mehr Platz und Fahrwege, verdichten dabei jeglichen überfahrenen Boden.
Im Brandenburger Stadtforst werden derzeit vier „Rückepferde“ für die Bodenbearbeitung in Bereichen eingesetzt, die für die nächste Frühjahrsaufforstung vorgesehen sind. Vorrangig Eiche und Rotbuche kommen als Baumsetzlinge zwischen den alten Kiefernbestand.
Dabei können die Rückepferde beim Grubbern zur Förderung der Naturverjüngung eingesetzt werden und mittels Forstpflug das Anlegen von Pflanzstreifen ermöglichen. Auch beim Ausbringen vom Saatgut und bei der Bekämpfung von beispielsweise Adlerfarn ist tierische Hilfe denkbar.
Thomas Meier:
„Rückepferde werden bei uns in Zukunft wieder häufiger im Wald im Einsatz sein und den Einsatz notwendiger Technik prächtig ergänzen. Pferde können nicht alles, aber wo sie zum Einsatz kommen, können Bodenschäden im Wald weitestgehend vermieden werden – ganz im Sinne einer naturnahen Forstwirtschaft.
Quelle: © Stadt Brandenburg an der Havel / Th. Messerschmidt

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