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Uckermärkerinnen konterten SV 63-Mädels aus

Uckermärkerinnen konterten SV 63-Mädels aus
Die Überraschung blieb aus. Die SV 63-Mädels verpassten heute im Spitzenspiel der Brandenburg-Liga mit einer 22:27-Heimpleite (HZ: 10:12) gegen die SG Uckermark die Möglichkeit, die Tabellenführung zu übernehmen.
Die Uckermärkerinnen präsentierten sich als abgezockte Mannschaft, die Fehler des SV 63 konsequent für eigene Tore nutzte. In den ersten 15 min. (Stand 6:6) hielten die Brandenburgerinnen gut mit. Danach häufte sich die Fehlabspiele und verworfenen Torwürfe. Während die Uckermärker vor allem über die Flügel Tore erzielen konnten, war dies die Schwachstelle des SV 63, wo über die Außen fast gar nichts gelang.
Trainer Andreas Wendland vermisste den letzten Biss vor dem Tor, der möglicherweise zu mehr Treffern geführt hätte. In der 52. Min. als Juniorin Luisa Matho, die zum 2. Mal in der Damenmannschaft spielte, der 20:21 Anschlusstreffer gelang, keimte noch mal Hoffnung auf eine Spielwende in der „Hölle West“ auf, die aber schnell wieder verflogen war. Die SV-Mädels machten dann auf und kämpften bis zur letzten Sekunde, aber es gelang nicht mehr viel und der Gegner konnte sich wieder absetzen.
„Wir sind teilweise an uns selbst gescheitert. Die SG Uckermark steht zu Recht auf Platz 1 der Liga und wenn du diese Mannschaft besiegen willst, musst du mindestens 75 Prozent deiner Chancen nutzen. Uns ist vielleicht nur die Hälfte gelungen. Das ist dann am Ende zu wenig, um zu gewinnen. Aber wir stecken jetzt den Kopf nicht in den Sand und werden nach einer Analyse wieder auf der Erfolgsspur zurückfinden“, ist sich Wendland sicher.
Die Brandenburger Tore warfen Maxi Mühling (7), Petra Schemel (4), Dominique Henning (je 3), Annika Schünemann (2) sowie Luisa Matho, Franziska Voß und Laura Ronina (je 1).
Der SV 63 steht jetzt mit 19:7 Punkten auf den dritten Tabellenplatz.
Fotos: René Paul-Peters

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