Sanierungsmaßnahmen an der Westfassade des Domes notwendig


Domstift Brandenburg

Witterungseinflüsse haben im Herbst 2025 an einigen Stellen der Westfassade des
Brandenburger Domes in Brandenburg an der Havel zu Putzablösungen geführt. Nach einer ersten Begutachtung der Schäden wird die Fassade nun bis zu einer Höhe von etwa 25 Metern eingerüstet.

Eine detaillierte Schadenserfassung und die Planung der Sanierungsmaßnahmen wird durch
das Architekturbüro pmp Architekten durchgeführt. Es wird davon ausgegangen, dass
hauptsächlich Maurerarbeiten anstehen. So werden Fugen und Putze erneuert sowie
Ziegeloberflächen gefestigt oder ausgetauscht. Der Abschluss der Arbeiten ist für August 2026 vorgesehen. Während der Bauzeit bleibt der Eingangsbereich des Domes eingerüstet. Zum Schutz der Besucher:innen wird ein Tunnel gebaut errichtet und der Bereich vor dem Dom großflächig durch Bauzäune abgesperrt.

Bis die Aufbauarbeiten für das Gerüst abgeschlossen sind, bleibt der Dom aus
Sicherheitsgründen für Besichtigungen geschlossen. Als Alternative öffnet das Domstift vom 1. bis 6. März die St. Petrikapelle am Dom. Mit ihren markanten, im Norden Deutschlands eher seltenen Zellengewölben zählt die Petrikapelle zu den schönsten Kirchenräumen des Landes Brandenburg.


St. Petrikapelle
Burgweg, 14776 Brandenburg an der Havel
Öffnungszeiten
1.-6. März 2026 (Mo-Fr 10-15 Uhr, So 12-15 Uhr)

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