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Till Eulenspiegel schüttelt sein Bett in der Fouqué-Bibliothek auf

Das schöne alte Bett in der Fouqué-Bibliothek, Altstädtischer Markt 8, steht nicht zum Spaß da. Hier war Till Eulenspiegel das erste Mal vor vielen hundert Jahren eingekehrt, als er den großmäuligen Schneidergesellen einen saftigen Streich spielte. Die Herberge gibt es längst nicht mehr, wohl aber das Bett. Das müsste echt mal wieder aufgeschüttelt werden, und zwar am Samstag, dem 3. Dezember 2022 um 11:00 Uhr.

Damit die Leute für ihre Mühe, Bruder Listig beim Aufschütteln zu bestaunen, belohnt werden, gibt es zwei zauberhafte kleine Geschichten rings um die Eulenspiegel-Bücher in der Vitrine. Da erfährt man Hintergründiges über die Entstehung des Eulenspiegel-Buches von Max Kruse (das ist der Urmel-Erfinder) und Tiefgründiges über den Umstand, wie es Till Eulenspiegel in eine der berühmtesten Weihnachtsgeschichten der Welt geschafft, jener von Charles Dickens.

Und wenn dann noch Zeit ist, hat Till Eulenspiegel noch eine bislang unveröffentlichte Eulenspiegelei im Beutel – über die Kraft und Magie von Brombeeren.

Quelle: Verwaltung

 

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