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Stadtverwaltung übernimmt schnelle Hilfe für das Industriemuseum

Die Stadt Brandenburg an der Havel unterstützt das Industriemuseum organisatorisch und finanziell bei dringend notwendigen Reparaturen an der Hallendecke.

Unmittelbar nach Bekanntwerden der Schäden im Industriemuseum haben wir Kontakt zum Landesamt für Denkmalpflege aufgenommen. Wir waren uns schnell einig, dass zügig geprüft werden soll, welche Maßnahmen nötig sind, um diese zu beseitigen.Zudem hatte die Landesdenkmalbehörde auch eine finanzielle Beteiligung in Form von Fördermitteln in Aussicht gestellt. Dies zeigt, dass das Industriemuseum nicht nur für die Stadt ein wichtiges und geschätztes Stück Zeitgeschichte der Brandenburgerinnen und Brandenburger ist, sondern auch darüber hinaus im gesamten Land Brandenburg große kulturhistorische Bedeutung hat.

so Oberbürgermeister Steffen Scheller.

Brandenburg an der Havel hat eine vielseitige Kultur- und Museumslandschaft, die nicht nur Brandenburgerinnen und Brandenburger, sondern auch überregional Gäste für Ausflugs- und Bildungszwecke anzieht. Damit das so bleibt, unterstützen wir unsere Einrichtungen vor Ort wann immer es geht – so, wie in diesem Fall beim Industriemuseum mit schneller, unbürokratischer Hilfe, damit möglichst bald wieder die gesamte Ausstellungsfläche genutzt werden kann.

sagt Kämmerer Thomas Barz.

Zusammen mit dem Fachbereich Kultur und der Fachgruppe Denkmalschutz steht Thomas Barz in einem konstruktiven Austausch mit dem Industriemuseum. So konnten die Kosten für das Gutachten des Schadens und erste Sicherungsmaßnahmen kurzfristig über das Förderprogramm „Denkmalhilfe“ des Ministeriums für Wissenschaft, Forschung und Kultur beantragt werden.

Die Stadt Brandenburg an der Havel übernimmt zudem den aufzubringenden finanziellen Eigenanteil in Höhe von 13.343,75 € der Gesamtkosten.

Zum Hintergrund

Seit August dieses Jahres sind Teile des Industriemuseums Brandenburg an der Havel für den Besucherverkehr gesperrt. Grund hierfür ist ein Schaden an der Hallendecke. Durch eindringende Feuchtigkeit waren einzelne Betonteile der Decke korrodiert und heruntergestürzt. Mittels baufachlichem Gutachten soll nun geprüft werden, welcher Schaden tatsächlich entstanden ist und welche Schritte zu dessen Behebung nötig sind. Die Gesamtausgaben hierfür werden ca. 30.687,50 € betragen.

Quelle: Verwaltung

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