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Großes Wochenende am Beetzsee – Brandenburger Kanuregatta zieht Tausende Fans an Vom Freitag, 1. Mai, bis Sonntag, 3. Mai, wird der Beetzsee erneut zum
Für den Betrieb der seit 1992 bestehenden Frauenschutzeinrichtung in Brandenburg an der Havel steht ein neuer Träger fest: Ab dem 1. April 2026 übernimmt der Demokratische Frauenbund, Landesverband Brandenburg e. V. die Aufgabe für den Zeitraum bis zum 31. März 2031. Der Zuschlag erfolgte im Rahmen einer europaweiten Ausschreibung, in der sich der Träger erfolgreich durchsetzen konnte.
Die Frauenschutzeinrichtung bietet Schutz und Unterstützung für Frauen ab 18 Jahren, die von geschlechtsspezifischer und/oder häuslicher Gewalt betroffen oder bedroht sind. Auch vorhandene Kinder können gemeinsam mit ihren Müttern aufgenommen werden. Die Einrichtung hat zudem die Möglichkeit der Aufnahme einer geheingeschränkten Frau. Der Zugang zur Einrichtung erfolgt bei akuter Gefährdungslage unabhängig vom Wohnort, von Religionszugehörigkeit oder Weltanschauung, Herkunft, Sprache und sexueller Orientierung.
Das stationäre Angebot umfasst umfassende psychosoziale sowie sozialpädagogische Unterstützung, Beratung und Begleitung der in der Einrichtung lebenden Frauen und ihrer Kinder. Ziel ist es, Betroffenen Schutz, Stabilisierung und Perspektiven für ein selbstbestimmtes Leben zu ermöglichen.
Ergänzend dazu umfasst der Auftrag ein externes ambulantes Beratungsangebot für die Stadt Brandenburg an der Havel. Dieses richtet sich an alle volljährigen Personen sowie Institutionen im Kontext häuslicher und/oder geschlechtsspezifischer Gewalt. Die Beratung erfolgt unabhängig von einem Aufenthalt in der Frauenschutzeinrichtung, ist niedrigschwellig gestaltet und öffentlich zugänglich. Betroffene erhalten Beratung, Unterstützung sowie Informationen zu Handlungs- und Schutzmöglichkeiten auf Grundlage der einschlägigen gesetzlichen Regelungen.
„Mit der Vergabe an den Demokratischen Frauenbund e. V. wird die kontinuierliche und fachlich qualifizierte Unterstützung von gewaltbetroffenen Menschen in Brandenburg an der Havel langfristig gesichert,“
so die zuständige Beigeordnete Alexandra Adel.
Quelle: © Stadt Brandenburg an der Havel / Th. Messerschmidt

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