Kesse Knie – und davon gleich acht

Biosphäre Potsdam hat eine neue Bewohnerin: die brasilianische Weißknievogelspinne

 

Aus den nördlichen Regenwäldern Brasiliens in die Tropenhalle der Biosphäre Potsdam: Ab sofort hat die Biosphäre Potsdam eine ganz besondere neue Bewohnerin: eine Weißknievogelspinne (Acanthoscurria geniculata). In ihrer Heimat lebt die Spinnenart als Einzelgänger auf dem Boden und wärmt sich gerne in der Sonne auf. Manchmal verstecken sie sich aber auch zwischen Baumwurzeln oder unter Felsen. Was die Nahrung angeht, gehört die Weißknievogelspinne zu den weniger wählerischen Arten und lebt vor allem von den unterschiedlichsten Insekten. Charakteristisch für die Art sind die weißen Ringe an den Gelenken, die der Spinne zu ihrem Namen verholfen haben. Die Weibchen erreichen eine Körperlänge von bis zu neun Zentimetern, die Männchen sind mit bis zu fünf Zentimetern kleiner und schlanker.

 

Die Weißknievogelspinne ist eine recht friedliche Art. Fühlt sie sich bedroht, kann die Spinne jedoch beißen oder die Brennhaare von ihrem Hinterleib in Richtung ihres Angreifers schleudern, die starkes Jucken verursachen können. Weil sie sich gerne im Freien aufhalten, dürfte die neue Biosphären-Bewohnerin gut in ihrem Terrarium zu beobachten sein.

 

Und weil in der Potsdamer Tropenwelt jedes Tier einen Namen bekommt, können Spinnen-Fans über die Instagram- und Facebook-Kanäle der Biosphäre Potsdam Namensvorschläge einsenden und mit ein bisschen Glück eine Jahreskarte gewinnen.

 

Fotos: Anja Sadowski

Quelle: Biosphäre Potsdam GmbH                                          

 

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