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Startseite » Blog » Gemeinsam für eine bessere Berufsorientierung: Westbrandenburg bringt starke Impulse ins Bildungsministerium ein
Wie kann berufliche Orientierung noch stärker im Schulalltag verankert werden? Welche Rahmenbedingungen brauchen Jugendliche, Schulen und Unternehmen, um den Übergang in die Arbeitswelt erfolgreich zu gestalten? Mit diesen und weiteren Fragen hat sich der Koordinierungskreis „Berufsorientierung“ erneut auf den Weg gemacht und wichtige Impulse direkt ins Bildungsministerium getragen.
Ausgangspunkt war das „Forum Berufsorientierung – Gemeinsam für Westbrandenburg“, das Ende Mai vergangenen Jahres rund 100 Vertreterinnen und Vertreter aus Schule, Wirtschaft, Institutionen und weitere Akteure zusammenbrachte. Ziel: Austausch, Vernetzung und vor allem der Blick auf konkrete Verbesserungsmöglichkeiten in der Praxis. In einem interaktiven Barcamp-Format wurden an acht Thementischen zahlreiche Ideen und Ansätze entwickelt.
Diese Impulse wurden nun im Rahmen eines Austauschs mit dem Bildungsministerium gebündelt eingebracht. Vertreterinnen und Vertreter des Koordinierungskreises „Berufsorientierung“ setzten dabei klare Schwerpunkte: verlässlichere strukturelle Rahmenbedingungen für die Berufsorientierung im Schulalltag, eine Weiterentwicklung von Praktikumsformaten, eine stärkere Einbindung von Eltern sowie die gezielte Stärkung der Berufsorientierung an Oberstufenzentren. Zudem wurde betont, wie wichtig es ist, den tiefgreifenden Wandel der Arbeitswelt ganzheitlich und ressortübergreifend anzugehen.
Das Signal aus dem Ministerium: große Offenheit und klare Bereitschaft zur Weiterarbeit. Die eingebrachten Vorschläge wurden ausdrücklich begrüßt und sollen in die weiteren Überlegungen einfließen. Beide Seiten vereinbarten, den Austausch fortzuführen und den begonnenen Dialog langfristig zu verstetigen.
„„Der Termin hat gezeigt, wie viel wir gemeinsam bewegen können, wenn regionale Erfahrungen und landespolitische Perspektiven zusammenkommen“,“
so das Fazit aus dem Koordinierungskreis „Berufsorientierung“.
Ein Folgetermin ist bereits geplant: In einem Jahr sollen die Gespräche fortgesetzt und die Entwicklungen gemeinsam bewertet werden.
Quelle: Stadtverwaltung Brandenburg

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