
Um den Schlaf gebracht am Tschirchdamm
Um den Schlaf gebracht am Tschirchdamm pixabay Dienstag, 16.06.2026, 23:42 Uhr und 01:30 Uhr Um die nächtliche Ruhe gebracht wurde ein Bewohner eines Mehrfamilienhauses, weil
BSW zur Entscheidung des Aufsichtsrates über die Intendantenstelle am Brandenburger Theater
Die BSW‑Stadtfraktion Brandenburg an der Havel kritisiert die jüngste Entscheidung des Aufsichtsrates zur Besetzung der Intendantenstelle am Brandenburger Theater deutlich. Angesichts der bekannten finanziellen Risiken und der strukturellen Herausforderungen des Hauses ist die Wahl einer rein interimistischen Lösung bis 2027 aus unserer Sicht politisch fahrlässig und kulturpolitisch kurzsichtig.
Hierzu erklärt Heidi Hauffe, Co-Vorsitzende der BSW-Fraktion: „Seit einem halben Jahr war klar, dass eine Neubesetzung notwendig ist. Dennoch wurde keine Ausschreibung vorgenommen. Damit wurde eine zentrale Chance verspielt: Die Stelle hätte zum 1. Januar 2026 regulär besetzt werden können. Eine neue Intendanz hätte rechtzeitig Verantwortung übernehmen und die kommenden Verhandlungen zur finanziellen Zukunftssicherung des Theaters vorbereiten und später führen können. Stattdessen wird das Haus erneut in eine Übergangsphase geschickt – in einer Zeit, in der Stabilität und Führung zwingend notwendig wären.“
Hauffe weiter: „Die öffentliche Debatte zeigt deutlich, dass die Stadtgesellschaft diese Entscheidung nicht nachvollziehen kann. Die zahlreichen Reaktionen aus der Bürgerschaft machen klar, dass es nicht nur um Personalfragen geht, sondern um die grundsätzliche Ausrichtung des Theaters. Die Menschen in Brandenburg erwarten zu Recht Transparenz, Professionalität und eine klare Vision.“
In diesem Zusammenhang unterstützen wir ausdrücklich die Analyse des MAZ-Journalisten Philip Rißling, der treffend feststellt:
„Das Theater tut gut daran, gemeinsam mit der Politik und der Stadtgesellschaft erst einmal eine Grundsatzentscheidung zu treffen, was es künftig überhaupt sein, wofür es stehen will. Und was die Brandenburger von ihrem Theater erwarten (dürfen). Dass diese Diskussion längst überfällig ist, ist unstrittig. Insofern kann Brandenburg an der Havel Anna Loos dankbar sein, sie hat sie angestoßen.“
Diese Worte treffen den Kern des Problems. Dem Brandenburger Theater fehlt ein klar definiertes Profil, das sich an den tatsächlichen Bedürfnissen der Brandenburgerinnen und Brandenburger orientiert. Ohne eine solche Grundsatzentscheidung bleibt jede Personalentscheidung ein Provisorium – und jede finanzielle Debatte ein Blindflug.
Die BSW‑Fraktion fordert daher:
• eine sofortige, transparente Grundsatzdiskussion über die zukünftige Ausrichtung des Theaters
• eine klare Definition des Profils, das das Haus künftig erfüllen soll
• eine zügige und ordnungsgemäße Ausschreibung der Intendantenstelle
• eine professionelle, langfristige Lösung, die dem Theater Stabilität und Perspektive gibt
Abschließend ergänzt Andreas Kutsche, Co-Vorsitzender der BSW-Fraktion: „Die Zukunft des Brandenburger Theaters darf nicht länger durch Verzögerungen, Intransparenz und politische Unentschlossenheit gefährdet werden. Die Stadtgesellschaft hat ein Recht auf ein Theater, das verlässlich geführt wird, finanziell abgesichert ist und ein künstlerisches Profil besitzt, das dieser Stadt gerecht wird“.
Quelle: BSW‑Stadtfraktion Brandenburg an der Havel
Leserbriefe, Wahlwerbung und politische Meldungen unterliegen der Eigenverantwortung des Verfassers und spiegeln nicht die Meinung oder Interessen der Redaktion wieder.

Um den Schlaf gebracht am Tschirchdamm pixabay Dienstag, 16.06.2026, 23:42 Uhr und 01:30 Uhr Um die nächtliche Ruhe gebracht wurde ein Bewohner eines Mehrfamilienhauses, weil

6. Sitzung der Stadtverordnetenversammlung am 24.06.26 Stadtverwaltung Am Mittwoch, dem 24. Juni 2026, tagen die Stadtverordneten von Brandenburg an der Havel in ihrer monatlichen Sitzung.

Amtsblatt Nummer 17/2026 erschienen Am Mittwoch, 17. Juni 2026, ist das Amtsblatt Nummer 17/2026 für die Stadt Brandenburg an der Havel mit folgendem Inhalt erschienen:

Vom Klassenzimmer in den Hörsaal – Seit 1. April 2026 ist Prof. Dr.-Ing. Stephan Gerber als Professor für Energie- und Verfahrenstechnik an der THB tätig

KONZERT ZUM HAVELFEST – 9. SONDERKONZERT – Sonntag, 21. Juni 2026, 18.00 Uhr, STWB-Bühne Heinrich-Heine-Ufer BT Eintritt frei Wenn sich am Sonntag, dem 21. Juni

Baumpflegearbeiten am Grillendamm am 20.06.26 ab 08.00 Uhr pixabay Am Samstag, den 20. Juni 2026 werden ab 8 Uhr Baumpflegearbeiten im Auftrag der Stadt Brandenburg

Bundesweite Aktion „Deutschland trennt“, ruft auch in unserer Havelstadt zu richtiger Mülltrennung auf. Informationsveranstaltung am Neustädtischen Markt, gemeinsam mit dem Trenn-Bären, der als Symbolfigur der

Beginn des nächsten Bauabschnittes auf der Ortsumfahrung Plaue pixabay Im Zusammenhang mit der bereits laufenden Sanierung der Ortsumfahrung Plaue kommt es ab dem 18.06.2026 zu

Der Lesesommer 2026 ist gestartet Beigeordnete Alexandra Adel und Bibliothek-Direktorin Cornelia Stabrodt haben mit Schülern der Grundschule „Wilhelm Busch“ das Lesesommer-Bücherregal zur Nutzung freigegeben. Junge

Der 22. Wettbewerb für neue Märchen ist Geschichte Das finale Gruppenbild: Preisträger, Jugendtheater, Sponsoren und Oberbürgermeister Daniel Keip vereint auf dem Podium. Mit einer 90-minütigen

Ermittlungen nach gefährlicher Körperverletzung mit schwer und leicht verletzten Personen pixabay Am Samstagnachmittag kamen Rettung und Polizei in der Rosa-Luxemburg-Allee in Hohenstücken zum Einsatz. Nach

Alkoholisierter PKW-Fahrer flüchtet nach Verkehrsunfall pixabay In der Nacht zum Samstag geriet in der Krakauer Straße ein Renault beim Durchfahren einer Rechtskurve in den Gegenverkehr