
Erneuerung der Sandfurthgrabenbrücke nicht vor 2029
Erneuerung der Sandfurthgrabenbrücke nicht vor 2029 Die Sandfurthgrabenbrücke im Verlauf der Ziesarer Landstraße © Stadt Brandenburg an der Havel / Th. Messerschmidt Die etwa 11
Brandenburg an der Havel erstrahlte im Winterzauber: Drei Tage voller Musik, Geschichte und festlicher Kulinarik
Vom 5. bis 7. Dezember verwandelte sich die Altstadt erneut in eine leuchtende Weihnachtsstadt. Seit Tagen liefen die Aufbauarbeiten zügig an und versprachen ein unvergessliches Erlebnis: Vier festliche Orte – Altstädtischer Markt, Gotthardtkirchplatz, Slawendorf und Johanniskirche mit Vorplatz – luden zu weihnachtlichen Erlebnissen ein, begleitet von beeindruckten Lichtinszenierungen historischer Gebäude und idyllischen Kutschfahrten durch die geschmückten Gassen.
Ein besonderer Fokus liegt auf der Regionalität: Musikalisch vertreten waren Künstlerinnen und Künstler aus dem Land Brandenburg. Erfreulicher Gast war die Wichtelkapelle Ballerup aus der dänischen Partnerstadt, die das Programm mit internationalem Flair ergänzt. Cheforganisator Dr. Jürgen Peters erwartet wie in den Vorjahren rund 8.000 Besucherinnen und Besucher und verspricht eine breite Mischung aus Kultur, Handwerk und Gemeinschaft.
Altstädtischer Markt Am Rathaus erwartete die Gäste ein vielseitiges Bühnenprogramm mit Weihnachtsmusik, Theater, Illumination, Märchenerzählungen und Lesungen. Die Wichtelwerkstatt lud Kinder zum Basteln ein, Puppentheater sorgte für Kurzweil, und die Fouqué-Bibliothek öffnete Geschichten- und Weihnachtskinovorführungen. Auf dem Kulturhof des Rathauses, inklusive eines Kulturzelts anno 1880 mit Bühne, sorgten mit einer LED-Wand mit historischen Weihnachtsfotos aus Brandenburg an der Havel für strahlende Augen. Das Publikum wurdr eingeladen, Bilder beizusteuern und so die Geschichte der Stadt lebendig zu halten.
Gotthardtkirchplatz Der Kunst-Handwerker-Weihnachtsmarkt bot handgemachte Produkte, starke Blasmusik aus Brandenburg und Ballerup, Fenstertheater, Mitmachzirkus „Hoppla“ und ein lebendiges Kalendertürchen. Die Gotthardtkirche lud mit Adventsliedern und einem Konzert des Brandenburger Kneipenchors zum Mitsingen und Zuhören ein – ein Fest der Stille und des gemeinsamen Klangrausches.
Slawendorf Der Wintermarkt im Slawendorf entführte Besucher in mittelalterliche Zeiten: Mittelaltermusik von „Fui Deibel“, Bogenschießen, Lanzenstechen, Axtwerfen, Alpakas und historische Führungen machten den Besuch zum Erlebnis für die ganze Familie. Am Feuer können Kinder Stockbrot rösten.
Johanniskirche Im Umfeld der Johanniskirche wartete der Winterzirkus mit zauberhafter Winterwelt: Artistik trifft auf weihnachtliche Stimmungen, Zauberer Ben Arik begeisterte mit Shows. Zahlreiche Stände mit regionalen Spezialitäten, Kunsthandwerk und Kinderaktionen ergänzten das Programm, durch eine stimmungsvolle Lichtershow. Die „Stille Stunde“ am Samstag- und Sonntagvormittag bot Raum zur Ruhe inmitten des Trubels.
Besonderes Highlight am Samstag um 16 Uhr wurde der Rathenower Torturm als „Denkmal des Monats“ ausgezeichnet. Eine Licht- und Klanginstallation zeigte eine 3D-Darstellung des Turms mit Bildern aus dem Jahr 1790 – eine faszinierende Brücke zwischen Gegenwart und Geschichte und Teil des Kalenders der AG Städte mit historischen Stadtkernen.
Statements Oberbürgermeister Steffen Scheller: „Der Weihnachtszauber ist ein Fest für alle Sinne – er bringt Menschen zusammen und zeigt, was Brandenburg an der Havel an Kultur, Handwerk und Gemeinschaft zu bieten hat. Vielen Dank allen Beteiligten.“ Die Veranstaltung erwartet eine große Besucherfülle sowie eine vielseitige Auswahl an Kultur und Handwerkskunst, begleitet von zahlreichen Leckereien.
Fazit Der Winterzauber in Brandenburg an der Havel vereint Tradition, Regionalität und kreative Inszenierungen zu einer unvergesslichen Adventszeit-Erfahrung. Ein Fest für die ganze Stadt, das Besucherinnen und Besucher aus nah und fern in der festlich geschmückten Altstadt willkommen hieß.

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