Am Universitätsklinikum Brandenburg an der Havel beginnen am 12. Januar 2026 umfangreiche Baumaßnahmen am Eingangsbereich. Ziel ist es, den Haupteingang künftig moderner, übersichtlicher und barrierefrei zu gestalten. Die Arbeiten werden mehrere Monate in Anspruch nehmen.
Während der Bauphase ändert sich die Wegeführung für Patientinnen und Patienten.
Der Haupteingang ist künftig über die bisherige Auffahrt in der Hochstraße erreichbar. Diese führt etwas weiter in Fahrtrichtung der Hochstraße gelegen nach rechts zum neuen Zugang.
Die Zufahrt zur Rettungsstelle bleibt unverändert und ist weiterhin wie gewohnt nutzbar.
Neu ist hingegen auch die Wegeführung zum Aufnahmezentrum oder den OP-Check-In: diese Bereiche sind ab sofort über den neuen Haupteingang zwischen Haus 1 und Haus 2 zu erreichen. Dort befindet sich auch die Pforte, die während der Bauzeit temporär an diesen Standort verlegt wurde und als erste Anlaufstelle für Auskünfte und Orientierung dient.
Durch die Baumaßnahmen ist der Kurzzeitparkbereich am Haupteingang nicht nutzbar. Auch die Zufahrt mit dem Auto ist nur begrenzt möglich, da im unmittelbaren Eingangsbereich keine Wendemöglichkeiten zur Verfügung stehen. Deswegen ist der direkte Zugang mit dem Fahrzeug zum Haupteingang auf zwingend erforderliche Fahrten zu beschränken, beispielsweise bei eingeschränkter Mobilität.
„Insbesondere in der Anfangsphase der neuen Wegeführung wird um gegenseitige Rücksichtnahme sowie besondere Aufmerksamkeit im Bereich des Haupteingangs gebeten,“
so Björn Saeger, Referent der Geschäftsführung des Universitätsklinikum Brandenburg an der Havel GmbH. Er versichert:
„Um den Übergang so reibungslos wie möglich zu gestalten, wird die Wegeführung vor Ort klar ausgeschildert. Zusätzlich stellt das Universitätsklinikum einen Lageplan zur Verfügung, der den neuen Zugang übersichtlich darstellt.“
Das Universitätsklinikum Brandenburg an der Havel bittet Patientinnen und Patienten, Besucherinnen und Besucher sowie Angehörige um Verständnis für die mit den Bauarbeiten verbundenen Einschränkungen. Es werde alles darangesetzt, die Beeinträchtigungen so gering wie möglich zu halten und jederzeit eine sichere Orientierung zu gewährleisten.
Quelle: © Stadt Brandenburg an der Havel / Th. Messerschmidt