
Toter Hund in einem Keller in der Haydnstraße entdeckt
Toter Hund in einem Keller in der Haydnstraße entdeckt Wer kennt diesen schwarzen Hund bzw. dessen Halter? © Stadt Brandenburg an der Havel Am 27.
Am Sonntag, 26. April, gedachten Oberbürgermeister Daniel Keip und der Vorsitzende der Stadtverordnetenversammlung Walter Paaschen, mit Bürgerinnen und Bürgern der Befreiung des Zuchthauses Brandenburg-Görden vor 81 Jahren. Die traditionelle Kranzniederlegung fand am Ehrenmal am Marienberg statt.
Das Zuchthaus Brandenburg-Görden war eine zentrale Hinrichtungsstätte der nationalsozialistischen Justiz. Tausende politische Gegner und Verfolgte waren hier inhaftiert. Am 27. April 1945 befreiten sowjetische Truppen rund 3.500 Gefangene, die unter unmenschlichen Bedingungen festgehalten wurden.
Oberbürgermeister Daniel Keip betonte:
„Der 8. Mai 1945 hat Europa von der nationalsozialistischen Gewaltherrschaft befreit. Diese Befreiung war kein Schlussstrich. Sie ist Auftrag. Erinnerung bedeutet Verantwortung. Sie fordert, wachsam zu bleiben und Unrecht entschieden entgegenzutreten.“
Im Anschluss an die Kranzniederlegung fand eine weitere Gedenkveranstaltung in der Gedenkstätte der Justizvollzugsanstalt Brandenburg statt.
Seit 1946 wird alljährlich am historischen Ort an die Befreiung des Zuchthauses Brandenburg-Görden durch sowjetische Truppen am 27. April 1945 erinnert. Seit einigen Jahren sind die Gedenkveranstaltungen jeweils einem einzelnen Häftling oder einer Häftlingsgruppe gewidmet. In diesem Jahr stand die Häftlingsgruppe der Sicherungsverwahrten im Mittelpunkt der Veranstaltung. In der Hinrichtungsstätte des Zuchthauses Brandenburg-Görden ließ die NS-Justiz zwischen 1940 und 1945 2032 Männer aus ganz Europa hinrichten.
Quelle: © Stadt Brandenburg an der Havel

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