BSW: „Perspektivwechsel - vom Fußball in die Politik“


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Eine Veranstaltung, die kühles Bier, heiße Bratwurst und starke Gespräche mit BSW-Generalsekretär und Ex-Union-Berlin-Manager Oliver Ruhnert verband.
Am Mittwoch, dem 8. Juli 2026, fand im Innenhof des Altstädtischen Bürgerhauses in Brandenburg an der Havel eine von den Kreisverbänden Brandenburg an der Havel, Teltow-Fläming und Potsdam-Mittelmark des Bündnis Sahra Wagenknecht (BSW) organisierte Veranstaltung statt.
Auf dem Podium nahm BSW-Generalsekretär Oliver Ruhnert, der frühere Manager des Traditionsvereins Union Berlin, Platz. Moderiert wurde die Veranstaltung vom ehemaligen Sportjournalisten und heutigen Kreisvorsitzenden des BSW-Kreisverbandes Teltow-Fläming, Gerald Ritter. Die Kreisvorsitzende des BSW-Kreisverbandes Brandenburg an der Havel, Heidi Hauffe, sprach ein Grußwort. Die Vorsitzende BSW-Kreisverbandes Potsdam-
Mittelmark, Beatrice Schindler, unterstütze den reibungslosen Ablauf der Veranstaltung.
Als Grillmeister betätigte sich der örtliche BSW-Landtagsabgeordnete Andreas Kutsche.
Für die gelungene musikalische Begleitung des Abends danken die Veranstalter
dem Duo „Lu Coustic“, mit Lucia Burana und Marc Spiess.
Der Innenhof war sehr gut gefüllt – kein Platz blieb frei. In der ersten „Halbzeit“ konnten die Besucher Oliver Ruhnert zum Thema Fußball „grillen“. Dabei wurde unter anderem über das deutsche WM-Aus, über Donald Trumps umstrittene Einmischungen in den Wettbewerb sowie über die Rolle des Videobeweises gesprochen.
Nachdem Heidi Hauffe die zweite „Halbzeit“ angepfiffen hatte, ging es politisch heiß her. Die Themen reichten von kritischen Perspektiven auf die Rolle von Funktionären in Gewerkschaften, über die traurigen Zahlen von rund zwei Millionen Toten und Verletzten im Ukrainekrieg bis hin zu Fragen von Frieden und Abrüstung.
Schnell wurde klar: Unsere WM heißt „Weg mit Merz!“ Ruhnert betonte, wie wichtig es sei, im September die CDU in Sachsen-Anhalt aus dem Amt des Ministerpräsidenten zu verdrängen. Ein solcher Wahlausgang wäre nach seiner Einschätzung vermutlich das Ende der Kanzlerschaft von Friedrich Merz.
Dafür kämpft das BSW.

Quelle: BSW-Kreisverband Brandenburg an der Havel

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