
Kind von unbekannten beraubt – Zeugen gesucht
Kind von unbekannten beraubt – Zeugen gesucht pixabay Am Montagvormittag kam es am Altstädtischen Markt zu einem Aufeinandertreffen eines 10-jährigen Kindes mit einer Gruppe von
Zu einem ersten Arbeitstreffen sind Oberbürgermeister Daniel Keip, Tiefbauamtsleiter Christian Fuß sowie Straßen- und Brückenplaner Frank Richter auf der Großbaustelle in der Potsdamer Straße mit Regionalbereichsleiter Sven Gottschalkson, Bau-Dezernatsleiter Christian Ruttmann, Bauüberwacherin Luise Rother sowie Planer Rainer Reichel vom Landesbetrieb Straßenwesen Brandenburg am Dienstag zusammengekommen.
Der Landesbetrieb ist gegenwärtig auf drei großen Baustellen in der Stadt tätig.
In der Potsdamer Straße rollt der Verkehr schon seit Juni 2025 über die erneuerte stadtauswärtige Fahrbahn, während in entgegengesetzter Richtung Baufahrzeuge arbeiten. Neben dem Neubau der Bahnbrücke und der Überquerung des Neujahrsgrabens entstehen auch hier neue Straßenanlagen samt Fuß- und Radweg. Wegen der Lage am Naturschutzgebiet werden auf 460 Metern stahlbewehrte Betonstützwände errichtet, wovon nur noch einige Elemente auf der Seite zur Alten Potsdamer Straße fehlen, deren Anbindung mittels neuer Treppenanlage vorgesehen ist. Bereits seit Ende Dezember 2025 sind die stadteinwärts führenden Brückenteile eingesetzt und inzwischen ist auch die Fahrbahnplatte entstanden. Eine erneute Bahnsperrpause ist für September vorgesehen, die Fertigstellung der gesamten Baumaßnahme für das Frühjahr 2027.
Auch an der Bahnüberführung Wust wird intensiv gebaut. Die Baustelle, die vom Ortsausgang Neuschmerzke bis zur Kreuzung B1/Wust/EKZ reicht, umfasst die Erneuerung eines Durchlasses, den Ausbau der Straßenführung sowie Anpassungen am Radweg. Zusätzlich entstehen Querungsinseln für mehr Verkehrssicherheit. Voraussichtlich ab November kann der Verkehr über die neue Bahnbrücke geführt werden, wofür aber parallel die Lärmschutzwände fertiggestellt sein müssen. Die Gesamtfertigstellung ist im Frühsommer 2027 vorgesehen.
Das größte der drei Brückenbauwerke des Landesbetriebes entsteht am Bahnhof Brandenburg Altstadt und soll in Gänze bis zum November 2028 gelingen. Nachdem die alte Brücke 2019 wegen Schäden gesperrt und 2021 abgerissen werden musste, wird seit dem Spatenstich am 22. September 2025 endlich gebaut. Errichtet werden am Ende sieben einzelne Brückenbauwerke. Sechs dieser Teilbauwerke schließen die Lücke zwischen Magdeburger Straße und Magdeburger Landstraße für Autos und die Straßenbahn. Daneben entsteht eine kleinere Brücke, die bereits erkennbar ist und den Radweg unter der neuen Auffahrtsrampe zu den Brücken hindurchführt.
Auch andere aktuelle und geplante Baumaßnahmen, die der Landesbetrieb zum Beispiel an der B1 in Plaue realisiert oder auch die Frage von kleineren Instandhaltungs- und Reparaturmaßnahmen wurden miteinander besprochen.
Für Oberbürgermeister Daniel Keip war es der erste Termin mit dem neuen Regionalbereichsleiter. Die gute Zusammenarbeit mit den Ämtern der Stadtverwaltung Brandenburg an der Havel und dem Landesbetrieb hat sich bereits in den letzten Jahren positiv für die Verkehrssituation der Stadt erwiesen und soll auch in Zukunft so und manchmal vielleicht sogar noch etwas schneller fortgesetzt werden.
Der Wunsch, einen solchen Arbeitsaustausch regelmäßig durchzuführen, fand sofort Zustimmung und ein nächster Termin wurde für den Spätsommer 2026 abgestimmt. Nach der Bahnsperrpause im September soll dann auch der Zeitplan für die Fertigstellung der Potsdamer Straße genauer benannt werden können.
Quelle: © Stadt Brandenburg an der Havel / Th. Messerschmidt

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