Erneuerung der Rettungswagen abgeschlossen


Schlüsselszene für Torsten Harms von der Firma HAAS und Dr. Martin Hochstatter, Ärztlicher Leiter des Rettungsdienstes

Im Beisein von Oberbürgermeister Daniel Keip und dem für das Rettungswesen zuständigen Beigeordneten Thomas Barz wurden heute weitere vier Rettungswagen der neuesten Generation an der zentralen Feuer- und Rettungswache in der Fontanestraße offiziell in Dienst gestellt. Ebenfalls vier waren bereits im Oktober 2025 an den Rettungsdienst der Stadt Brandenburg an der Havel übergeben worden.

Damit ist die Erneuerung der städtischen Rettungswagenflotte abgeschlossen. Sechs Fahrzeuge sind im aktiven Dienst, zwei technische Reserve.

Die von der Firma Fahrtec in Neubrandenburg gebauten Rettungswagen, basierend auf dem Mercedes Sprinter, werden von der Firma HAAS im Rahmen der Langzeitmiete zur Verfügung gestellt. Sie tragen das städtische Wellenlogo und die Logos der Organisationen, die in der Havelstadt den Rettungsdienst sichern: das Deutsche Rote Kreuz, die Johanniter-Unfallhilfe und die Berufsfeuerwehr.

Oberbürgermeister Daniel Keip:

Neben den Fahrzeugen für den Einsatzdienst, die in der zentralen Feuer- und Rettungswache und in der Rettungswache in Kirchmöser vorgehalten werden, sind jetzt erstmalig baugleiche Fahrzeuge als technische Reserve verfügbar. Damit wird eine Lücke in der bisherigen Vorhaltung geschlossen und die jederzeitige Verfügbarkeit einer ausreichenden Anzahl von Rettungswagen rund um die Uhr ist auch bei technischen Ausfällen und Havarien sichergestellt.

Thomas Barz:

Damit kann der Rettungsdienst mit einer hohen Ausfallsicherheit gewährleistet werden, um alle Notfallpatienten schnell und sicher erreichen und versorgen zu können.

Die einheitlichen und identisch gebauten sowie ausgestatteten Fahrzeuge bieten optimale Bedingungen sowohl für das Personal in ergonomischer Hinsicht als auch für die Patientinnen und Patienten. Gerade durch die einheitliche Gestaltung und Ausstattung finden alle Mitarbeitenden in allen Rettungswagen die gleichen Bedingungen vor. Alles funktioniert in jedem Rettungswagen gleich und findet sich an der gleichen Stelle, das spart Zeit und gibt Sicherheit.

Technisch sind die neuen RTW auf dem neuesten Stand: sie verfügen über Systeme zur Telemedizin, die demnächst eine direkte ärztliche Anweisung per Funk ermöglichen. Eine Kamera im Patientenraum unterstützt die Kommunikation, Assistenzsysteme und eine 360-Grad-Kamera erhöhen die Sicherheit. Die bis zu 280 Kilogramm belastbaren Tragen sind kompatibel mit den Systemen des Universitätsklinikums, was die Übergabe von Patienten erleichtert.

Quelle: © Stadt Brandenburg an der Havel / Th. Messerschmidt

Die vier neuen RTW.
Gruppenbild vor der vollständigen RTW-Flotte.

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