Die Sperrung der Kommunikation besteht fort


Die Zuwegungen zur Kommunikation deuten die Sperrung an.

Seit am 28. Februar 2026 Teile der an die Kommunikation grenzenden Ruine, Nummer 8, herabgestürzt sind, hat die Bauaufsicht die sofortige Vollsperrung der schmalen Gasse angeordnet und sich mit dem Grundstückseigentümer in Verbindung gesetzt. Er sollte unverzüglich die Möglichkeiten eines Rückbaus im Rahmen der Gefahrenabwehr prüfen.

Der Bauleiter des Eigentümers war bereits in der Folgewoche vor Ort und steht ebenfalls mit der Bauaufsicht in ständiger Verbindung.

Beim jüngsten Vor-Ort-Termin am Dienstag wurde signalisiert, dass der mit dem Denkmalamt abgestimmte Rückbau des Obergeschosses unmittelbar starten wird. Erste Arbeiten wurden noch am 10. März 2026 umgesetzt. Das Untergeschoss des Gebäudes soll erhalten bleiben und gesichert werden. Nach Abschluss der Arbeiten wird die Kommunikation wieder kurzfristig freigegeben werden.

Aktuell besteht die Sperrung des Weges fort und wird an den Zugängen zur Gasse mit den Schildern „Gehweg im weiteren Verlauf gesperrt“ kenntlich gemacht. Ebenso hat die durch Schrankenzäune und Sperrschilder angezeigte Vollsperrung im direkten Bereich der Ruine Bestand und darf nicht eigenwillig versetzt werden. Die Gefahr, durch weitere herabstürzende Ruinenteile verletzt zu werden, ist weiterhin groß.

Quelle: © Stadt Brandenburg an der Havel / Th. Messerschmidt

Mittels Schrankenzäunen und Sperrschild ist der unmittelbare Bereich an der Ruine abgeriegelt, wird aber leider immer wieder eigenwillig versetzt.
Auf dem alten Pflaster offenbart sich, das von der Ruine Gefahr durch herabstürzende Putzteile und Steine ausgeht.

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