Eine Schadensmeldung kommt von Brandenburgs Oberbürgermeister Steffen Scheller
„Die Kombination aus Frost, Feuchtigkeit und Verkehr setzt unseren Straßen jedes Jahr im Winter besonders zu. Unser Fokus liegt darauf, akute Gefahrenstellen schnell zu entschärfen und die Verkehrssicherheit aufrechtzuerhalten, auch wenn nicht alle Schäden sofort dauerhaft behoben werden können,“
sagt Mike Koehler, Vorsitzender des Vorstands des Landesbetriebs Straßenwesen.
In einer Pressemitteilung widmet sich der Landesbetrieb den winterbedingten Straßenschäden und wie damit umgegangen wird, schließlich wirken sich die vorherrschenden frostigen Tage und Nächte mit Temperaturen unter dem Gefrierpunkt spürbar auf den Zustand der Fahrbahnen aus. Wiederholte Frost-Tau-Wechsel verstärken diesen Prozess. Wenn in vorhandene Risse und Fugen der Asphaltdecke eindringendes Wasser gefriert, dehnt es sich aus und sprengt den Asphalt von innen auf. Vor allem ältere, nicht grundhaft sanierte Straßen leiden, ebenso Übergangsbereiche, etwa an Brücken oder Fahrbahnübergänge, wenngleich der Landesbetrieb Straßenwesen versichert, derzeit intensiv an der Beseitigung der Schäden zu arbeiten.
Laut Landesbetrieb Straßenwesen kontrollieren dessen 33 Straßenmeistereien die Bundes- und Landesstraßen in Brandenburg mindestens einmal wöchentlich. Abhängig von Wetterlage, Verkehrsbelastung und bekannten Schadstellen erfolgen zusätzliche Kontrollfahrten. Festgestellte Schäden werden dokumentiert und fachlich bewertet.
Schlaglöcher werden zur Gefahrenabwehr zeitnah beseitigt, entweder mittels provisorischer Reparatur (mit Kaltmischgut oder Reparaturasphalt) oder dauerhafter Instandsetzung (mit Heiß- oder Gussasphalt) bei größeren Schadstellen in sensiblen Bereichen. Letztere können aber meist erst bei geeigneten Temperaturen im März durchgeführt werden.
Der Landesbetrieb bittet um Verständnis, dass Schäden nicht überall gleichzeitig behoben werden können. Hinweise zu Straßenschäden würden geprüft und in die laufende Priorisierung der Instandsetzungsarbeiten einbezogen.
Eine dringende Aufforderung zur umfassenden Schadenssanierung an den Landesbetrieb Straßenwesen gab es bereits im Vorfeld aus Brandenburg an der Havel und zwar vom Oberbürgermeister. Steffen Scheller hat Regionalleiter Dr. Sven Gottschalkson angeschrieben und auf den miserablen Zustand von Teilen des gemeinsamen Streckenverlaufs der B 1 / B 102 hingewiesen.
„Mir geht es um den Teilbereich Otto-Sidow-Straße, der in einem völlig desolaten Unterhaltungszustand ist.“
Die andauernde Frostperiode hat dem Abschnitt an der Kreuzung zur Wilhelmsdorfer Straße zusätzlich stark zugesetzt.
„Dort muss dringend etwas getan werden,“
so Steffen Scheller.
„Ich gehe davon aus, dass der angekündigte grundhafte Ausbau mittelfristig noch nicht stattfinden wird und ein Warten darauf überdies auch nicht weiter vertretbar ist. Aus meiner Sicht ist eine flächige Oberflächeninstandsetzung unumgänglich.“
32.000 Fahrzeuge täglich machen die Bedeutung des Straßenabschnitts deutlich.
Steffen Schellers Vorschlag:
„Mein Tiefbaubereich hat mit der Sanierung der Oberfläche von Betonplattenfahrbahnen bereits gute Erfahrungen gemacht. Wir hatten dazu die Oberfläche der alten Betonfahrbahn abgefräst und durch einen Asphaltaufbau ersetzt. Auf eine Asphaltarmierung kamen eine Asphaltbinderschicht sowie eine Deck- und Verschleißschicht.“
Heute hat der Landesbetrieb Straßenwesen gegenüber Steffen Scheller bereits angekündigt, sich in der kommenden Woche mit geeigneten Maßnahmen für die Otto-Sidow-Straße zu befassen.
Quelle: © Stadt Brandenburg an der Havel / Th. Messerschmidt

Arbeitsmarktzahlen im Mai 2026 für Brandenburg an der Havel © Jobcenter Brandenburg an der Havel Der Bestand der arbeitslosen Personen im Jobcenter Brandenburg an der

Richtige Mülltrennung ist entscheidend – Am 11.06. ist der Trenn-Bär auf dem Neust. Markt © Aktion „Deutschland trennt.“/ Initiative „Mülltrennung wirkt“ Die städtische Abfallberatung und

Stadtverordnete stimmen am 24. Juni über 50 Bürgerhaushaltsideen ab Die Stadtverordneten stimmen am 24. Juni über insgesamt 50 Vorschläge ab. © Stadt Brandenburg an der

Diese Nacht gehört den Stimmen – Die zweite Brandenburger Vokalnacht steht an Am Freitag, den 6. Juni 2026, verwandelt sich die Open-Air-Bühne der Musikschule Vicco

Mit der Havelkarawane startet am 7. Juni 2026 Brandenburgs erster „Havelsommer“ Oberbürgermeister Daniel Keip wirbt gern für den „Havelsommer“ und freut sich auf die kulturelle

Städtepartnerschaft erleben: Offener Abend mit Gästen aus Ballerup Gebäude der BBAG © Stadt Brandenburg an der Havel Brandenburg an der Havel begrüßt vom 4. bis

Wredowbrücke ab Freitagnachmittag wieder befahrbar – Buhnenausbrücke vom 1. bis 4. Juni jeweils von 07:00 bis 16:00 Uhr vollgesperrt Die frisch abgedichtete und asphaltierte Wredowbrücke

Tag der Baukultur Brandenburg: Am 30. Mai 2026 Baukultur erleben zwischen Geschichte, Gegenwart und Zukunft © Brandenburgische Ingenieurkammer Es gibt Tage, an denen sich Baukultur

Bericht des Oberbürgermeisters über Gemeindeangelegenheiten zur Stadtverordnetenversammlung am 27. Mai 2026 Oberbürgermeister Daniel Keip © Stadt Brandenburg an der Havel / Th. Messerschmidt Sehr geehrter

Beauftragung der Grünflächenpflege rückt näher Frisch gemäht und gepflegt: der Gertrud-Piter-Platz. Mit den bereits sommerlichen Frühlingstagen ist die Stadt sichtbar zum Leben erwacht. Überall sprießt

Zeugenaufruf nach Unfallflucht in der Zanderstraße pixabay Am frühen Freitagnachmittag ereignete sich im Kreuzungsbereich der Zanderstraße und Klingenbergstraße ein Verkehrsunfall zwischen zwei Fahrradfahrern. Ein 21-jähriger