Stadtverordnete stimmen am 24. Juni über 50 Bürgerhaushaltsideen ab


Die Stadtverordneten stimmen am 24. Juni über insgesamt 50 Vorschläge ab. © Stadt Brandenburg an der Havel / Pixabay

150.000 Euro stehen zur Umsetzung von Bürgerideen zur Verfügung

Am 16. Mai 2026 endete die Einreichungsfrist für den Bürgerhaushalt 2026. Seither arbeitet die Stadtverwaltung im Hintergrund daran, die Vorschläge aufzubereiten, fachlich zu bewerten und für die Stadtverordneten in Form zu bringen.

Im Zuge der Plausibilitätsprüfung und Sichtung der Anträge konnten sogar noch zwei weitere Anträge als realisierbar eingestuft werden. Zunächst hatten die jeweiligen Beträge über den Höchstfördersätzen gelegen und konnten deshalb nicht berücksichtigt werden. Auf Nachfrage bei den Einreichern zeigte sich aber, dass es sich jeweils um Eingabefehler gehandelt hatte.

Auch diese beiden Anträge werden mit an die Stadtverordnetenversammlung weitergeleitet, sodass die Zahl der Vorschläge von ursprünglich 48 auf 50 steigt und der Finanzierungsrahmen sich insgesamt auf 780.000 Euro beläuft. Zur Verteilung stehen 150.000 Euro zur Verfügung.

„Die Ergänzung der Liste um die beiden Anträge zeigt, wie sinnvoll das durch die SVV vorgeschlagene Verfahren einer Plausibilitätsprüfung durch die Stadtverwaltung und ihre Ämter ist.“

sagt Oberbürgermeister Daniel Keip.

Die Entscheidung darüber, welche Projektideen in die Umsetzung gehen, treffen die Stadtverordneten in ihrer letzten Sitzung vor der Sommerpause am 24. Juni 2026.

Übrigens: Vorschläge für den Bürgerhaushalt können ganzjährig eingereicht werden. Alle Information sind auf der Webseite Informationen zum Bürgerhaushalt zu finden.

Quelle: Die Stadtverordneten stimmen am 24. Juni über insgesamt 50 Vorschläge ab.

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