
Großes Wochenende am Beetzsee – Brandenburger Kanuregatta zieht Tausende Fans an
Großes Wochenende am Beetzsee – Brandenburger Kanuregatta zieht Tausende Fans an Vom Freitag, 1. Mai, bis Sonntag, 3. Mai, wird der Beetzsee erneut zum
Stahl - Sieg gegen TuS Sachsenhausen - Nach anfänglichen Schwierigkeiten souveräner Auftritt
Am gestrigen Nikolaustag hatten die Fußballer der BSG Stahl Brandenburg anscheinend ihre Fußballstiefel richtig geputzt. Zur Belohnung gab es im Heimspiel gegen TuS Sachsenhausen einen 3:0-Erfolg. Doch der Sieg wurde den Platzherren nicht geschenkt, sie mussten sich in die Partie hineinbeißen.
Zu Beginn bestimmten die Sachsenhäuser eindeutig das Geschehen. In der 6. Minute hatten sie die Riesenchance zur Führung. Nach einer Rechtsflanke nahm Andor Müller den Ball direkt aus halblinker Position, Stahl-Torwart Felix Baitz tauchte blitzschnell ab, der Abpraller kam genau auf Sayd Morteza Sadat, der ihn aus vier Meter über das Tor köpfte. Den konnte man machen. Glück auch nach einer Viertelstunde als Timm Renner gerade noch vor der Linie per Kopf rettete, den Nachschuss „semmelte“ der TuS-Stürmer weit vorbei. Kurz darauf der erste Abschluss für die Stahl-Elf. Luca Benedict Köhn bediente Jean-Pierre Dellerue, dessen Schuss TuS-Torhüter Mateusz Zlotogorski aber keine Schwierigkeiten bereitete. Im direkten Gegenzug hatten die Gäste eine weitere gute
Möglichkeit (18.), die aber zwei Meter über das Tor ging.
Dies sollte für längere Zeit das letzte Mal gewesen sein, in der die Stahl-Defensive in Schwierigkeiten geriet. Jetzt hatten die Brandenburger ihren Rhythmus gefunden, das Geschehen verlagerte sich zunehmend in die Hälfte der Sachsenhäuser. Amar Roustm hatte noch Pech, das sein Treffer abgepfiffen wurde, doch in der 24. Minute durften die 319 Besucher endlich jubeln. Einen Freistoß Köhns aus 22 Meter ließ Torhüter Zlotogorski prallen, Dellerue regierte am schnellsten und schob zum 1:0 ein. Nur drei Minuten später legten die Gastgeber nach. Eine Eingabe in den Sechzehner lupfte Lamin Jatta auf die Latte, diesmal war Sebastian Hoyer gedankenschneller als die TuS-Abwehr und hämmerte den Ball aus kurzer Entfernung links oben ins Tor.
Daran hatten die Gäste zu knabbern, sie konnten sich kaum noch befreien, während die
Brandenburger Ball und Gegner laufen ließen. Einziges kleines Manko war, dass die vielen
aussichtsreichen Situation nicht gut zu Ende gespielt wurden. Der entscheidende Pass kam nicht beim Mitspieler an. Wie aus dem Nichts tauchten die Sachsenhäuser kurz vor der Pause gefährlich vor dem Kasten von Baitz auf. Sie spielten schnell über die rechte Seite, die Eingabe kam genau auf den Fuß von Moritz Reimann, der aus acht Metern den rechten Pfosten traf. Im direkten Gegenzug versuchte es Hoyer mit einem schönen Direktschuss kurz hinter der Strafraumlinie, diesmal blieb der TuS-Keeper Sieger. Mit einer verdienten 2:0-Führung ging es in die Kabinen.
Zu Beginn der zweiten Hälfte kontrollierten de Brandenburger weiter die Partie, gefährliche Toraktionen blieben aber aus. In der 58. Minute brannte es gleich zweimal im TuS-Sechzehner. Zuerst scheiterte Dellerue erneut an Zlotogorski, nach der Ecke probierte es Hoyer, aber ebenfalls ohne Erfolg. Dies hätte das 3:0 sein können, das fiel dann fünf Minuten später. Jatta setzte sich knapp hinter der Mittellinie energisch durch, lief auf Zlotogorski allein zu, und überwand ihn mit einem überlegten Flachschuss. In der 71. Minute nahm der Trainerstab einen Dreifachwechsel vor. José Raimundo Silva Magalhaes, Marvin Gründler und Jonas Günther kamen für Roustm, Dellerue und Jatta aufs Feld. Günther wurde besonders begrüßt, er war im Sommer 2024 für ein Studienjahr in die
USA gegangen und steht nun wieder in den Diensten der BSG Stahl.
Der nächste Aufreger ereignete sich kurz darauf, als Max-Bennet Säger über rechts zur Grundlinie durchlief, perfekt zurück legte auf Gründler, dessen Schuss der TuS-Torwart aber glänzend parierte. Die letzte nennenswerte Chance besaß Silva Magalhaes in der 81. Minute, doch seinen Kopfball konnte ein Abwehrspieler per Kopf klären. Es hätte für die Gäste schlimmer ausgehen können, die nach starkem Beginn kaum noch Mittel fanden die Stahl-Defensive zu fordern. Nach dem Seitenwechsel erspielten sie sich keinen nennenswerten Abschluss.
Stahl-Trainer Robert Pocrnic fand dann auch lobende Worte für sein Team: „Nach der schwierigen Anfangsviertelstunde, haben wir peu à peu das Ruder übernommen, den Gegner 75 Minuten beherrscht. Dank des 3:0-Erfolgs können wir mit einem schönen Gefühl in die Winterpause gehen. Ich bin stolz auf die Mannschaft.“

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