
Stahl – Niederlage gegen Petershagen. Wie das Wetter so das Spiel
Stahl – Niederlage gegen Petershagen. Wie das Wetter so das Spiel In den zuvor vier Spielen der Rückrunde in der Brandenburgliga erspielte sich die BSG
Sieg der BSG Stahl II gegen Kloster Lehnin - Positiven Trend fortgesetzt
Die 2. Männer der BSG Stahl Brandenburg haben ihren positiven Trend fortgesetzt. An diesem Sonntag fuhren sie im Heimspiel gegen den SV Kloster Lehnin, inklusive Pokalerfolg über Bredow, den vierten Sieg in Folge ein. Aber der 4:2-Sieg über das Schlusslicht der Kreisoberliga Havelland musste hart erkämpft werden. Erst die Steigerung im zweiten Durchgang erbrachte die 3 Punkte.
In der ersten Hälfte lief auf beiden Seiten nicht viel zusammen. Allerdings hatte das Stahl-
Trainergespann Steffen Sgraja und Marco Oriwol große Probleme eine Mannschaft zusammen zu bekommen. Viele Erkrankungen dezimierten den Kader, so dass gleich vier A-Junioren aushalfen. Diese neue Zusammensetzung benötigte einige Anlaufzeit, ehe die Passwege stimmten. Nach einer halben Stunde fehlte beim Kopfball von Malte Weise nicht viel. Es war aber auch die einzige Gelegenheit der Gastgeber vor der Pause.
Bei den Gästen sah es nicht besser aus. Mit nur 3 Punkten auf dem Konto standen sie mit dem „Rücken zur Wand“. Offensiv wollten sie kein unnötiges Risiko eingehen, lauerten auf die eine oder andere Konterchance. In der 23. Minute verzeichneten sie einen Abschluss durch Max Stirkat, doch der junge Stahl-Torhüter Jan Reinicke wehrte den Ball ab. Kurz vor der Halbzeit ging ein Brandenburger im eigenen Strafraum etwas zu ungestüm in den Zweikampf, und der Elfmeterpfiff ertönte. Melvyn Lietzmann ließ sich die Chance nicht nehmen, traf in der 43. Minute zur überraschenden Führung der Lehniner. Bis dahin war es ein typisches „0:0-Spiel“.
Schon vor der Pause hatten die Stahl-Trainer einige Umstellungen vorgenommen, die in der zweiten Hälfte nun aber besser griffen. Die Partie verlagerte sich zusehends in die Hälfte der Gäste, die mehr darauf bedacht waren ihre Führung zu verteidigen. Bereits in der 52. Minute bestrafte Leonard Koppe diese Vorgehensweise. Er setzte sich prima im Strafraum durch und traf entschlossen hoch ins linke Eck. Aufatmen bei den Platzherren, die dann zu sorglos wurden. Nur sechs Minuten später segelte ein Freistoß auf Lietzmann, der völlig freistehend zur erneuten Führung einköpfte. Da sah man, dass bei der Stahl-Abwehr der „Chef“ fehlte, der klare Zuweisung erteilt.
Positiv war aber, dass die junge Truppe den Kopf oben behielt, sich umgehend daran machte diesen Fehler zu korrigieren. Nur wenig später bemühte sich die Lehniner Defensive mehrfach die Situation zu klären, doch die Brandenburger brachten immer wieder den Ball in den Sechzehner und letztendlich war es Steven Görn, der aus zehn Metern ins linke Eck zum 2:2 (62.) traf. Nun blieben die Gastgeber hellwach, verteidigten ihre Hälfte energisch und versuchten sich durch Pässe in die Tiefe Möglichkeiten zu erspielen. In der 68. Minute kam ein hoher Ball auf den A-Junior Simon Elias Pötinger. Er stand mit dem Rücken zum Tor, viele dachten er würde den Ball zurücklegen, doch mit
dem Hinterkopf überwand er den überraschten Gäste-Keeper Pascal Malletzky zur erstmaligen Führung.
Erst jetzt wurden die Lehniner wieder mutiger, versuchten wenigstens den einen Zähler zu
erkämpfen. Doch die Platzherren machten nicht den Fehler sich hinten hineinzustellen, suchten weiter ihr Heil in der Offensive. Kurz darauf lag der vierte Treffer auch in der Luft. Weise legte per Kopf auf für Franz Luca Landeck, doch dessen Schuss aus zwölf Meter hielt Malletztky. Die endgültige Entscheidung fiel in der 78. Minute. Einem Lehniner unterlief ein unglückliches Handspiel, umgehend ertönte der Elfmeterpfiff. Görn übernahm die Verantwortung und stellte den 4:2-Endstand her.
Co-Trainer Oriwol sprach von einem verdienten Sieg, aufgrund der Steigerung in der zweiten Hälfte. Das vieles im Argen lag, wurde nicht übersehen, doch angesichts der vielen Ausfälle ist den Spielern hoch anzurechnen, wie sie sich in die Aufgabe hineingekniet haben und die Partie noch drehten. Kommenden Sonntag (26. Oktober/15.30 Uhr) geht die Reise zur SG Michendorf II.
Quelle: BSG Stahl Brandenburg e.V.

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