
Den Geheimnissen der Grabplatten auf der Spur – am 04.02.26 im Dom
Den Geheimnissen der Grabplatten auf der Spur – am 04.02.26 im Dom Foto Stephanie Schüler Studierende der TU Berlin präsentieren am Dienstag, dem 4. Februar
Startseite » Blog » Erster Spatenstich für Wiederaufbau der Brücke am Altstädtischen Bahnhof
Heute wurde mit dem feierlichen Spatenstich der Neubau der Brücke am Altstädtischen Bahnhof in Brandenburg an der Havel offiziell eingeläutet. Vor Ort stachen Verkehrsminister Detlef Tabbert und Oberbürgermeister Steffen Scheller mit Frank Schmidt, Regionalleiter im Landesbetrieb Straßenwesen Brandenburg, Steffen Müller als Vertreter des Bundesministeriums für Verkehr sowie mit VBBr-Betriebsleiter Christian Schiller gemeinsam die Spaten in den märkischen Sand.
Die Bauarbeiten werden vom Landesbetrieb Straßenwesen verantwortet und umgesetzt; die derzeitige Bausumme beträgt circa 52,9 Millionen Euro, wovon der Bund etwa 33 Millionen Euro trägt. Anteilig werden auch die Stadt Brandenburg an der Havel, die Verkehrsbetriebe Brandenburg an der Havel GmbH und die Energieversorgungsunternehmen an den Gesamtkosten beteiligt.
Ministerialdirigent Steffen Müller findet,
„das ist gut investiertes Geld in eine tolle Stadt.“
Detlef Tabbert sagt:
„Mit dem symbolischen Spatenstich setzen wir die Grundlage für eine zukunftsfähige Verkehrsachse, die den Nahverkehr stärkt und die städtische Infrastruktur von Brandenburg an der Havel verbessert. Wenn Brücken und Straßen in die Jahre kommen, merken wir schnell, wie sehr wir auf sie angewiesen sind. Die alte Brücke musste aus Sicherheitsgründen zunächst gesperrt und schließlich 2021 abgerissen werden. Es war klar, dass nur ein Neubau die Verbindung wieder herstellen und zugleich den Ansprüchen der Gegenwart und Zukunft gerecht wird.“
Steffen Scheller:
„Endlich geht es mit dem Neubau los! Heute startet ein Projekt, auf das wir viel zu lange warten mussten. Unsere Brücken sind wichtig für den Verkehr in der gesamten Region Westbrandenburg und insbesondere für unseren innerörtlichen Verkehr. Mit dem Entstehen der Brücke am Altstädtischen Bahnhof geht die Wiederinbetriebnahme der Straßenbahnlinie 2 einher, die seit Dezember 2019 unterbrochen ist. Ich wünsche mir, dass der Neubau viel schneller geht als die Zeit der Planung, Vorbereitung und des Abreißens. Wir brauchen die Brücken und den neu gestalteten Knotenpunkt von B 1 und B 102, um endlich wieder flüssig durch die Stadt zu kommen und die Belastung von den Umleitungsstrecken zu bekommen. Dem Landesbetrieb Straßenwesen und den beteiligten Baufirmen werden wir gute Partner sein, aber wir werden auch sagen, wenn uns im weiteren Ablauf etwas stört. Wir können nur gemeinsam vorankommen -, das gilt ebenso für die Potsdamer Straße und vor allem auch bei der Bahnübergangsbeseitigung in Wust, wofür ebenfalls heute die Bauanlaufberatung stattfindet.“
Das Großprojekt am Bahnhof „Brandenburg Altstadt“ umfasst den Bau von zwei großen Brücken, die in insgesamt sieben Abschnitte unterteilt sind. Sechs dieser Brückenteile liegen auf der B 1 (Magdeburger Landstraße). Zusätzlich entstehen sechs Stützwände sowie zwei barrierefreie Rampen, damit alle Menschen, ob zu Fuß oder mit dem Fahrrad, die Brücken sicher und bequem passieren können.
Neben dem Bau der Brücken gibt es weitere umfangreiche Arbeiten an den angrenzenden Straßen. Die Zanderstraße wird auf einer Länge von 625 Metern und die Magdeburger Landstraße auf etwa 653 Metern ausgebaut. Beide Straßen bekommen auf beiden Seiten neue Geh- und Radwege. Außerdem entstehen Verbindungsrampen zu den Brücken, die ebenfalls mit Entwässerungsanlagen ausgestattet werden. Die fünf wichtigen Kreuzungspunkte in der Umgebung werden neu verbunden, und vorhandene Versorgungsleitungen werden umverlegt.
Die Planung für den Neubau der Brücke hatten bereits im Jahr 2018 begonnen, doch schon ein Jahr später zeigten regelmäßige Prüfungen, dass die alte Brücke aufgrund von Schäden gesperrt werden musste. Im Mai 2021 wurde das alte Bauwerk abgerissen. Gleichzeitig wurde eine provisorische Behelfsbrücke errichtet, damit Fußgänger und Radfahrer weiterhin die Gleise am Altstädter Bahnhof sicher überqueren können. Der Fahrzeugverkehr wird seitdem innerhalb der Stadt umgeleitet.
Wenn alles nach Plan läuft, soll die neue Verkehrsanlage 2029 fertig sein. Schon ab Anfang 2028 wird jedoch angestrebt, den Verkehr auf mindestens zwei Fahrstreifen der B 1 wieder freizugeben.

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