
Den Geheimnissen der Grabplatten auf der Spur – am 04.02.26 im Dom
Den Geheimnissen der Grabplatten auf der Spur – am 04.02.26 im Dom Foto Stephanie Schüler Studierende der TU Berlin präsentieren am Dienstag, dem 4. Februar
Startseite » Blog » Arbeitswelt im Wandel: Westbrandenburg setzt auf Zusammenarbeit
Die Johanniskirche und das Gotische Haus boten am Donnerstag die Kulisse für „Wirtschaft im Park: Zukunft der Arbeitswelt“. Eingeladen hatte das Projektbüro der Wirtschaftsregion Westbrandenburg. Vertreterinnen und Vertreter aus Wirtschaft, Verwaltung und Institutionen diskutierten zentrale Fragen rund um Fachkräfte, Digitalisierung und Unternehmensnachfolge.
Deutlich wurde am Beispiel der Stadt Brandenburg an der Havel, dass die Beschäftigungssituation zum Teil gegensätzliche Tendenzen aufweist. So stieg zum Stichtag Dezember 2024 die Zahl der sozialversicherungspflichtig Beschäftigten auf 30.550. Gleichzeitig gab es aber auch rund 2.600 geringfügig Beschäftigte und es waren im August 2025 rund 3.500 Menschen arbeitslos gemeldet und es gab 870 offene Stellen.
Steffen Scheller betonte die Wichtigkeit der Ausbildung in der Region:
„Nachwuchsförderung und der Austausch in Netzwerken dazu sind wichtig für Unternehmen und Verwaltungen.“
Mit Blick auf den Veranstaltungsort sagte er in der Johanniskirche:
„Kunst und Arbeit haben eines gemeinsam: Sie leben von Kreativität, von Ideen, vom Mut, Neues auszuprobieren.“
Parallel findet in der Johanniskirche die Kunstausstellung „in between“ statt.
Dr. Alexander Tassinopoulos, Vorsitzender der Geschäftsführung der Agentur für Arbeit Potsdam, sprach von einer „Herzensangelegenheit“, jungen Menschen den Start ins Berufsleben zu erleichtern. Zwar habe sich der Arbeitsmarkt lange positiv entwickelt, doch bremsen derzeit Investitionszurückhaltung und Unsicherheiten viele Unternehmen. Besondere Chancen sieht er im Handwerk, das langfristig weniger von Automatisierung betroffen sei.
„Der Handwerker, der etwas vor Ort repariert, wird auch in der Zukunft gebraucht,“
so Tassinopoulos.
Er warb für ein besseres Arbeitsklima in Betrieben, die Weiterbildung von Beschäftigten und für mehr Mut, auch Menschen mit geringeren Qualifikationen einzustellen und zu fördern. Zugleich verwies er auf aktuelle Herausforderungen durch die Energie- und Verkehrswende sowie durch immer größeren Einsatz von Künstlicher Intelligenz.
Neben Zahlen und Analysen wurden auch konkrete Termine genannt, wo Betriebe ihre Azubis von morgen kennenlernen können: der Berufemarkt Westbrandenburg am 20. September, Offene Unternehmensbesuche am 8. Oktober sowie die Karrieremesse Westbrandenburg am 9. Mai 2026. „Zusammenarbeit ist der Schlüssel“, so Scheller. Die Wirtschaftsregion Westbrandenburg – getragen von Brandenburg an der Havel, Rathenow, Premnitz und dem Landkreis Havelland – sei ein Beleg dafür, dass gemeinsames Handeln wirkt.
Quelle: © Stadt Brandenburg an der Havel / René Paul-Peters

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