
„Die Himmlische Nacht der Tenöre – Das Original“ – 06.02.26. Dom St. Peter und Paul
„Die Himmlische Nacht der Tenöre – Das Original“ – 06.02.26. Dom St. Peter und Paul Fotocredit: Chris Heidrich Erleben Sie ein Klassik-Highlight der besonderen Art:
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7:1-Erfolg der BSG Stahl beim Teltower FV
Klassenunterschied deutlich gemacht
In der Vorrunde zum Brandenburgpokal gab es in der Partie zwischen dem Teltower FV 1913 und der BSG Stahl Brandenburg keine Überraschung. Der Aufsteiger in die Verbandsliga setzte sich beim Landesklassenvertreter klar mit 7:1 durch. Allerdings benötigten die Brandenburger eine gewisse Anlaufzeit, ehe sie auf dem Kunstrasenplatz in die Spur fanden.
Die Gastgeber probierten es immer wieder mit langen Bällen in die Spitze. Obwohl so viele
Situationen vorhersehbar waren, war die Stahl-Defensive in der Anfangsviertelstunde nicht immer in Bilde. In der 5. Minute waren sich die Abwehrspieler nicht einig, ein Teltower sprintete nach vorn, doch der junge Torhüter Martin Titze kam rechtzeitig aus seinen Kasten und warf sich in den Ball. Ähnlich sah es in der 10. Minute aus, erneut waren sich die Defensivkräfte nicht einig und Joel Bahner nutzte die Gelegenheit zur Führung. Nur zwei Minuten später ging ein Versuch der Teltower aus spitzem Winkel knapp am Tor vorbei.
Ab Mitte der ersten Hälfte fing sich die Stahl-Elf, die Abwehr stand nun stabil und das Spiel verlagerte sich in die Hälfte des Gastgebers. Die erste große Möglichkeit zu einem Treffer besaßen die Gäste bereits in der 8. Minute. Nils Müller spielte auf Sebastian Hoyer, der weiter auf Muhammed Lamin Jatta passte, der dann im Strafraum gefoult wurde. Hoyer schnappte sich das Leder und scheiterte an Torwart Pascal Fichtner. Der Keeper rückte mit der Zeit verstärkt in den Fokus. In der 21. Minute hielt er einen Schuss Müllers, nach Vorlage von Hoyer. Lamin Jatta (29.) kam ebenfalls nicht an Fichtner vorbei. Nach einer halben Stunde zog Hoyer energisch in den Sechzehner, doch Fichtner blieb wiederum Sieger. Kurz drauf hatte nach einem Eckball Maximilian Glomm eine sehr gute Kopfballchance, verfehlte aber sein Ziel.
Die zahlreich mitgereisten Stahl-Fans spürten, dass der Ausgleich in der Luft lag. Und in der 40. Minute durften sie endlich jubeln. Müller wurde mit dem Rücken zum Tor stehend angespielt. Mit der Drehung versenkte er den Ball unhaltbar in den Teltower Kasten. Nur wenig später konnte Fichtner einen Schuss von Nils Müller klären. Lamin Jatta eroberte sich den Ball und wurde erneut gefoult. Diesmal übernahm Adrian Jaskola die Verantwortung und brachte den Favoriten in Führung (45.). In der Nachspielzeit kam Nils Müller nach einem feinen Steckpass zu einer weiteren Gelegenheit, scheiterte nun aber n Fichtner.
Mit dem Wiederanpfiff beendet Luca Benedict Köhn seine lange Wartenszeit. Er kam für Elias Große und brachte frischen Wind in die Stahl-Offensive. Trotz der Hitze legten die Brandenburger nun eine „Schippe drauf“ und überforderten mit dem Tempo die Teltower. Nah dran am dritten Treffer war Glomm in der 54. Minute, der mit seinem Kopfball den Teltower Keeper nicht überwinden konnte. In der 62. Minute musste er sich aber geschlagen geben. Nach einem Solo über 40 Meter von Köhn, konnte er seinen Schuss zunächst halten. Den Abpraller legte Köhn für Hoyer auf, der überlegt zum 3:1 einschob. Der Favorit machte nun den Deckel drauf. Nur zwei Minuten später bediente Hoyer
den mitgelaufenen Müller, der das 4:1 erzielte. Nach weiteren 120 Sekunden legte Köhn für Marvin Gründler auf, der erst kurz zuvor eingewechselt wurde und der junge Stürmer erhöhte auf 5:1.
Nun gab es am Weiterkommen überhaupt keine Zweifel mehr. Mit ihrem druckvollen Offensivfußball dominierte die Stahl-Elf das Geschehen. Zehn Minuten später hatte Nils Müller seinen nächsten großen Auftritt. Er stand diagonal zum Tor, als er den Ball bekam, drehte sich und traf überlegt ins lange Eck zum 6:1 (75.). Damit war der „Torhunger“ noch nicht gestillt. In der 80. Minute fehlten dem eingewechselten José Raimundo Silva Magalhaes nur Zentimeter zum Torerfolg. Der sollte vier Minuten später folgen. Gründler sah, dass sich Köhn davongeschlichen hatte, spielte ihn im Sechzehner an, der sicher ins lange Eck zum 7:1 vollendete. Wenig später durfte Titze bei einem 20- Meter-Schuss sein Können zeigen. Bis auf die Anfangsviertelstunde verlebte er aber ansonsten einen
ruhigen Nachmittag.
In der 1. Runde um den Brandenburgpokal steht den Stahl-Spielern eine weite Reise bevor. Am kommenden Sonnabend (16. August) geht es zum „alten Bekannten“ Victoria Templin, die überraschend Grün-Weiß Ahrensfelde mit 2:1 aus den Wettbewerb kegelten.
Quelle: BSG Stahl Brandenburg e.V.

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