Betrug mit Falschgeld


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Ein junger Mann wurde am Dienstagabend Opfer eines Warenbetruges. Der Mann wollte sein Smartphone verkaufen und verabredete sich dafür mit einem vermeintlichen Käufer bei sich zuhause. An der Wohnungstür wurde man sich handelseinig, so dass das Smartphone für 500 Euro an der Haustür verkauft wurde. Als der Mann später die erhaltenen fünf Einhunderteuroscheine am Bankautomaten einzahlen wollte, verweigerte das Gerät jedoch die Annahme. Es stellte sich heraus, dass einige Sicherheitsmerkmale auf den Geldscheinen fehlten und es sich hierbei um Falschgeld handelt. Das Falschgeld wurde sichergestellt. Die Kriminalpolizei ermittelt zu einem Betrug und dem Inverkehrbringen von Falschgeld.

Quelle: Polizeidirektion West

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