Energetische Fassadensanierung am Bertolt-Brecht-Gymnasium

Der seitliche Blick auf das Bertolt-Brecht-Gymnasium zeigt das bereits auf der Nordseite gestellte Gerüst. ©Stadt Brandenburg an der Havel / Th. Messerschmidt

Die Verwandlung des 1962/63 gebauten Schulhauses in einen modernen Schulstandort in der Prignitzstraße 43 geht weiter.

Konnte Schulleiterin Anja Peter zusammen mit Oberbürgermeister Steffen Scheller im Januar 2024 den für 1,58 Mio. Euro entstandenen Mensa-Neubau einweihen, während seit 2021 außerdem ca. 360.000 Euro in die Wärmedämmung der Hausfront und des rechten Seitengiebels sowie ca. 350.000 Euro in die Sanierung und Neugestaltung der Außenanlagen geflossen waren, werden nun weitere ca. 356.000 Euro in die Fassadensanierung investiert.

Die Nordseite des Haupthauses sowie die oberste Geschossdecke sind an der Reihe. Zum Leistungsumfang gehören ein 14 bis 18 Zentimeter starkes Wärmedämm-Verbundsystem einschließlich neuer Putz, neue Fensterbänke, Anpassen der Dachtraufen, Erneuerung der Rinnen und Fallrohre sowie Anstrich der Fenster in der Treppenhausfassade. Die oberste Geschossdecke (ca. 1.075 qm) bekommt eine 20 cm starke Dämmung, wovon ca. 240 qm begehbar sein müssen.

Den Zuschlag für die Ausführung hat nach Auswertung der Angebote die Firma Dirk Lamcha Hoch- und Ausbau aus Märkisch Luch bekommen. Sie wird bereits ab 5. August 2024 zur Tat schreiten und muss das Projekt bis Jahresende vollenden. Begonnen wird mit dem Abschlagen des Putzes. Auch weitere lärmintensive Arbeiten sollen während der Sommerferien erledigt werden.

Quelle: ©Stadt Brandenburg an der Havel / Th. Messerschmidt

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