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Vier Elfmeter in einem Spiel: Empor siegt 2:4 in Groß Kreutz!

SV Empor
Vier Elfmeter in einem Spiel: Empor siegt 2:4 in Groß Kreutz!
2. Kreisklasse B: FSV Groß Kreutz II – SV Empor Brandenburg, 2:4 (1:2)
 
In dem Aufeinandertreffen zwischen dem FSV Groß Kreutz II und dem SV Empor Brandenburg wurde mehr geboten als nur ein Fußballspiel – es war eine Show voller Drama, Tore und überraschender Momente! Schon von Anfang an zeigten die Jungs von Empor, dass sie nicht gekommen waren, um die Landschaft zu bewundern – nein, sie waren gekommen, um Fußball zu spielen!
 
Idris Hasun und Phillip Schotte verbreiteten schon in den ersten Minuten mehr Aufregung im gegnerischen Strafraum als eine Horde aufgescheuchter Hühner auf einem Bauernhof. Während Empor versuchte das Spiel an sich zu reißen, versuchte der FSV Groß Kreutz II mit allen möglichen Tricks, die Gäste immer wieder aus der Fassung zu bringen – von lautem Geschrei bis hin zu einem vergeblichen Versuch, eine Polonaise mit dem Schiedsrichter zu veranstalten. In der 21. Minute schloss Jan Arne Bredow aus der Drehung ab und feuerte einen Schuss, wie aus der Kanone auf das Tor und der Torhüter konnte in letzter Not den Ball noch gegen die Latten lenken. Der Knoten platzte schließlich in der 29. Minute, als Idris Hasun den Ball an Jens Wrynczewski übergab, wie ein heißes Kartoffelgratin und der mit einem platzierten Schuss ins Eck das 0:1 erzielte. Aber der Jubel war von kurzer Dauer, denn Groß Kreutz II schaffte es, nur zwei Minuten später mit einem Handelfmeter durch André Klein auszugleichen – ein Moment, der so überraschend war, dass selbst die Pferde auf den umliegenden Feldern stehen blieben und zuschauten.
Doch Empor ließ sich nicht beirren und drängte weiter nach vorne. Paul Skibba zeigte in der 35. Minute mit einem Steilpass, dass er nicht nur in der Kita, sondern auch auf dem Platz ein echter Chef ist, und Leroy Thiele lieferte eine Flanke ab, die so perfekt war, dass selbst die Möwen am Himmel applaudieren mussten. Idris Hasun reckte sich in die Luft, als wäre er eine hungrige Giraffe auf der Suche nach einem Leckerbissen und nickte den Ball gekonnt ins Netz zum 1:2 ein. Anschließend dachten die Fans schon, sie könnten sich entspannen und eine Bratwurst holen. Doch erneut Idris Hasun und Gianni Renaldo Henschel wollte einen weiteren Moment im Rampenlicht haben. Beide hatte das Tor vor sich, wie eine Eule, die eine Maus entdeckt hat. Doch leider war ihre Zielgenauigkeit so genau wie ein Känguru beim Darts spielen! So ging es mit einem knappen 1:2 in die Pause, und die Fans begannen, ihre Nägel zu kauen wie ein Biber beim Zahnarzt.
 
Die zweite Halbzeit begann wie ein Märchen, als Jan Arne Bredow im Strafraum von den Beinen geholt wurde und der Schiedsrichter auf den Punkt zeigte. Jens Wrynczewski trat an und verwandelte den Elfmeter mit einer Coolness, die selbst die Eiswürfel im Getränk zum Schmelzen brachte – 1:3 für Empor! Empor zeigte anschließend, dass sie nicht nur Tore schießen können, sondern auch in der Verteidigung eine Mauer wie die Chinesische bauen können, mit einigen Bruchstellen. Fabian Unterseher warf sich wie ein Ritter in voller Rüstung in den Weg eines Konters und eines Elfmeters. Er hielt ihn wie ein tapferer Held aus einem Märchen und verhinderte den Anschlusstreffer. Und der Spaß hörte dort nicht auf! Kevyn Vogt schnappte sich in der 74. Minute den Ball für einen weiteren Elfmeter (ja es war bereits der vierte Elfmeter in der Partie ) und versenkte ihn mit der Genauigkeit eines GPS-Systems im Netz – 1:4! Trotz eines späten Treffers von Groß Kreutz II zum 2:4 durch Sebastian Mordhorst konnten die Jungs von Empor den Sieg nach Hause bringen und die gegnerischen Fans mit einem breiten Grinsen auf den Lippen zurücklassen.
 
Fazit: Dieses Spiel war so hart umkämpft, dass selbst die Grashalme auf dem Platz Angst hatten, plattgedrückt zu werden! Aber wer hat die Nerven behalten und den Sieg eingefahren? Richtig, unsere tapferen Jungs von Empor Brandenburg! Sie ließen sich nicht von den Nicklichkeiten der Gegner aus der Ruhe bringen – sie antworteten einfach mit Toren, wie ein Rudel hungriger Paviane auf einer Bananenfarm! Ein schöner Abschluss vor dem spielfreien Wochenende, um sich ein wenig zu entspannen, bevor sie am 24.03.2024 nach Borkheide aufbrechen, um erneut das Spielfeld zu erobern. Anpfiff ist um 15:00 Uhr – die Fans von Empor Brandenburg können es kaum erwarten, die nächste Fußballparty zu starten!
 
SV Empor Brandenburg: Fabian Unterseher, Anatoliy Kharin, Paul Skibba, Jan Arne Bredow (80. Christian Scholz), Tim Garmatter, Phillip Schotte, Jens Wrynczewski (80. Max Juckert), Gianni Renaldo Henschel (46. Kevyn Vogt), Bastian Simon, Idris Hasun (80. Christian Kaps), Leroy Thiele (55. Florian Bredow)
Schiedsrichter: Tim Frank Bettge
Zuschauer: 45
Tore: 0:1 Jens Wrynczewski (29.), 1:1 André Klein (31. Handelfmeter), 1:2 Idris Hasun (35.), 1:3 Jens Wrynczewski (64. Foulelfmeter), 1:4 Kevyn Vogt (74. Foulelfmeter), 2:4 Sebastian Mordhorst (81.)

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