#Unterkunft Ukraine verstärkt Zusammenführung von Schutzsuchenden mit angebotenen Unterkünften

#Unterkunft Ukraine verstärkt Zusammenführung von Schutzsuchenden mit angebotenen Unterkünften

•Start der Zusammenarbeit mit professionellen Call-Centern
•Enge Kooperation mit Kommunen und Städten in Deutschland

Die Initiative #Unterkunft Ukraine weitet Kooperationen aus, um
möglichst viele Schutzsuchende aus der Ukraine in einer der 360.000 Schlafmöglichkeiten
unterzubringen.

#Unterkunft Ukraine arbeitet nun mit professionellen Call-Center-Anbietern zusammen. Dies bedeutet einen weiteren wichtigen Schritt, Geflüchtete aus der Ukraine sicher und schnell in privaten Unterkünften unterzubringen. Bislang erfolgte die Zusammenführung über die Plattform unterkunft-ukraine.de überwiegend durch freiwillige Helfer*innen, die auch weiterhin unterstützen werden.

Darüber hinaus hat #Unterkunft Ukraine rund 300 Landkreisen in Deutschland
Kooperationsmöglichkeiten angeboten. Die Initiative hat bereits erste Kooperationen mit
Kommunen und Städten geschlossen. Ausgeweitet werden auch die regional sowie
überregional bereits bestehenden Partnerschaften mit zivilgesellschaftlichen Organisationen.

Das Team von #Unterkunft Ukraine ist überzeugt, sowohl durch die Zusammenarbeit mit
professionellen Call-Centern als auch durch die Kooperationen mit den Kommunen und
Städten sowie zivilgesellschaftlichen Partnerorganisationen in Deutschland, die Zahl der zu
vermittelnden Unterkünfte stark zu erhöhen. Damit ist sichergestellt, für die zu erwartende
kontinuierlich ansteigende Anzahl von ankommenden Menschen aus der Ukraine, gut
aufgestellt zu sein. Weiter benötigt wird die Hilfsbereitschaft Gastgebender,
Schlafmöglichkeiten anzubieten.

Über #Unterkunft Ukraine:
#Unterkunft Ukraine ist eine Allianz missionsorientierter Organisationen, die eine solidarische Zivilgesellschaft unterstützen. #Unterkunft Ukraine wurde gestartet von Lukas Kunert (elinor GmbH) und Falk Zientz (GLS Bank), wird koordiniert von der gut.org gAG und unterstützt von einer schnell wachsenden Gruppe von Partnern wie Karuna eG, Ecosia GmbH und Project Together gGmbH, sowie dem Bundesministerium des Innern und für Heimat (BMI). Das gemeinsame Anliegen ist der Bau einer sicheren, langfristigen und partnerschaftlichen Lösung für geflüchtete Unterkunftssuchende.

Über elinor:
Die Solidarplattform elinor.network bietet Gruppenkonten für Umweltgruppen, Schulklassen, Sportmannschaften und andere Initiativen an. Damit leistete elinor zusammen mit der GLS Bank immer wieder schnelle Hilfe: Etwa als Anfang 2019 Fridays for Future mit Bußgeldverfahren bedroht wurde starteten sie unmittelbar einen Solidarfonds mit breiter Unterstützung aus der Bevölkerung. Im März 2020 wurde bereits am ersten Tag des Lockdowns im März 2020 ein Nothilfefonds für Künstlerinnen ins
Leben gerufen und nach drei Tagen die ersten Gelder ausgezahlt. Auf elinor sind derzeit 250 Gruppen organisiert.

Über gut.org:

Die gut.org gAG ist eine gemeinnützige Gruppe digitaler Sozialunternehmen, darunter Deutschlands größte Spendenplattform betterplace.org, der Think-and-Do-Tank betterplace lab, die Vernetzungsstelle gegen Hass im Internet DAS NETTZ, das bUm als Haus für zivilgesellschaftliches Engagement sowie das Fintech-Startup project bcause.

Quelle: Mashup Communications GmbH

 

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