147CeRUlvqDm6dIkRvtjLrc83TxijVvjl1522233890

Offizielle Einweihung des Bundesamts für Auswärtige Angelegenheiten (BfAA) in Brandenburg an der Havel

OB Steffen Scheller begrüßt Bundesaußenministerin Annalena Baerbock (r.) und Brandenburgs Ministerpräsidenten Dietmar Woidke am Standort des Bundesamts für Auswärtige Angelegenheiten in der Kirchhofstraße.

Zur Einweihung des neuen Bundesamtes für Auswärtige Angelegenheiten (BfAA) in der Stadt Brandenburg an der Havel empfing Oberbürgermeister Steffen Scheller am Montag, 04.07.2022, Ministerpräsident Dietmar Woidke und Bundesaußenministerin Annalena Baerbock.

Brandenburg an der Havel ist für das Bundesamt für Auswärtige Angelegenheiten „the place to be”, wo man in der Mittagspause auch am Wasser sein und gerne auch schwimmen gehen kann.

so die Bundesaußenministerin Annalena Baerbock.

Ministerpräsident Dietmar Woidke:

Das Land und die Stadt Brandenburg an der Havel werden mit Außenstelle des Auswärtigen Amtes noch internationaler. Die Stadt hat sich aus den Schwierigkeiten der 1990er Jahre herausgearbeitet, ist heute eine unglaublich attraktive Stadt zum Wohnen und aufgrund der Nähe zu Berlin auch zum Arbeiten.

Oberbürgermeister Steffen Scheller:

Wir sind stolz und dankbar dafür, was wir in den vergangenen Jahren zusammen mit dem Auswärtigen Amt und dem Land Brandenburg hier am Standort entwickeln konnten. Für alle Partner war es eine sehr anspruchsvolle Aufgabe, diese neue Bundesbehörde so zügig aus der Taufe zu heben. Das heutige Ergebnis ist ein gutes Werk von vielen gemeinsam.

Momentan sind am Standort in der Kirchhofstraße 230 Menschen beschäftigt, bis zu 1.000 Arbeitsplätze sollen entstehen. In der Bundesbehörde werden beispielsweise Fördermittel verwaltet, mit denen der Auswärtige Dienst weltweit Institutionen und Projekte finanziert oder auch die Auslandsvertretungen bei der Bearbeitung von Visa unterstützt.

Weitere Informationen zur Behörde finden Sie auf den Seiten des Bundesamtes für Auswärtige Angelegenheiten.

Quelle: Verwaltung

 

Weitere Bilder zu dieser Nachricht

Symbolisch wird zur offiziellen Einweihung des Bundesamtes ein Band durchtrennt.

Weitere Nachrichten