147CeRUlvqDm6dIkRvtjLrc83TxijVvjl1522233890

Neue Musiktheaterproduktion BA-TA-CLAN ODER: SIE SIND JA GAR KEIN CHINESE am 30. und 31. Dezember 22

©_Christoph M

BA-TA-CLAN

ODER: SIE SIND JA GAR KEIN CHINESE!

OPERETTE UND OPERNPARODIE VON JACQUES OFFENBACH

In einer neuen Fassung und Übersetzung von Dr. Alexander Busche mit ergänzender Musik von Maurice Ravel, Camille Saint-Saëns, Peter I. Tschaikowsky u. a.

Innerhalb vom JAHRESWECHSEL

Stellen Sie sich mal vor, Sie sind in einen Sturm geraten und retten sich auf eine Insel, die sie aufgrund der dort ansässigen Personen und für ihre Ohren seltsam unverständlichen Sprache nicht einmal für Illyrien, sondern für China halten. Der Herrscher hält alle Untertanen – auch die vier Verschwörer unter der verdeckten Führung eines Tenors mit dem außergewöhnlichen Namen Ki-ke-ri-ki – mit nur einem Schreckensruf unter Kontrolle: RACCA! Sie ordnen sich den Gewohnheiten der Inselbewohner unter. Sie haben insofern auch keine andere Wahl, da allen Aufmüpfigen die Pfählung mit einem Palmstamm droht. So weit, so gut. Wir wären aber nicht in einer Operette Jacques Offenbachs, wenn die zuvor beschriebene Ausgangssituation das gesamte Ausmaß der Absurditäten in „Ba-ta-clan“ darstellen würde. Nein, jetzt geht es erst richtig los!

Eine bunte Schar lustiger Opernsänger erscheint, die zwar im Stück – bis auf die einzige weibliche Protagonistin – keine Opernsänger sind, sich aber trotzdem auf der Bühne zunächst einmal einsingen, wie es sich für einen guten Stimmkünstler nun einmal gehört.

Kaum ist das Aufwärmritual vollzogen, erkennen die Sopranistin und der Bariton, dass sie gar keine Chinesen sind, sondern eigentlich beide aus Berlin. Beide versuchen zu fliehen, der Versuch scheitert, alle anderen Protagonisten stellen sich ebenfalls als Berliner heraus, und am Ende wird dann doch alles gut, weil man kurzerhand einen der berühmtesten – und im dargebotenen Zusammenhang absurdesten – Erlösungsmomente der Opernliteratur zitiert: All das erleben Sie in dieser völlig überdrehten Opernparodie, die für Brandenburg neu übersetzt und getextet wurde und mit vielen künstlerischen Überraschungen weit über das ohnehin grandiose Original Offenbachs hinaus gespickt sein wird.

Sie erleben somit nicht nur eine Eigenproduktion des Brandenburger Theaters, sondern im Grunde auch die Uraufführung der Brandenburger Fassung von Offenbachs „Ba-ta-clan“, und das alles für einen guten Zweck: Nämlich zu Ihrer bestmöglichen Unterhaltung und Stimmung aus Anlass des Jahreswechsels.

Musikalische Leitung: David Holzinger

Regie & Bühne: Dr. Alexander Busche

Dramaturgie: Carola Söllner

Fé-an-nich-ton: Dana Hoffmann

Na-kiek-ma-an: Sotiris Charalampous

Fé-ni-han: Ilja Martin von Brünken

Ki-ke-ri-ki: Frederik Baldus

Chorsolisten: Männerquartett „b major“ (Nico Brazda, Martin Fehr, Tom Heiß, Tobias Zepernick)

 

Artisten: „Cirque Artikuss“ (Nadja Hawranek, Estrella Urban)

Es spielen die Brandenburger Symphoniker.

Eine Eigenproduktion des Brandenburger Theaters

PREMIERE: Freitag, 30. Dezember 2022 um 19.30 Uhr – Großes Haus

 

Samstag, 31. Dezember 2022 um 15.00 Uhr – Großes Haus

Eintrittspreise:

1. Kategorie:  32,- € / erm. 26,- €

2. Kategorie:  27,- € / erm. 21,- €

 

Samstag, 31. Dezember 2022 um 19.30 Uhr – Großes Haus

 Eintrittspreise:

1. Kategorie:  36,- € / erm. 30,- €

2. Kategorie:  31,- € / erm. 25,- €

 

Kartentelefon: 03381 / 511-111

www.brandenburgertheater.de

 

 

(c)_Katrin Andrzejewski

Weitere Bilder zu dieser Nachricht

(c)_Ulrich Cordes
(c)_Ella Schwärsky
(c)_Daniel Georg
(c)_Shokri Francis Raoof

Weitere Nachrichten

thermometer-1539191_960_720
Polizeibericht

Dreister Urkundenfälscher in der Apotheke

Dreister Urkundenfälscher in der Apotheke pixabay Ein bis dato unbekannter Tatverdächtiger versuchte am Freitag in einer Apotheke in der Brandenburger Neustadt ein starkes und verschreibungspflichtiges

Weiterlesen »
Cookie Consent mit Real Cookie Banner