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Kurze Vollsperrung vor der Freigabe der Potsdamer Straße

Die Fahrbahn auf der Brücke der Potsdamer Straße wird wieder breiter. Das westliche „Fahrzeugrückhaltesystem“ rückt an die Bretterwand. ©Stadt Brandenburg an der Havel / Th. Messerschmidt

Die Bauarbeiten zur Sicherung eines der beiden Brückenteile im Zuge der Bundesstraße B 1 / Potsdamer Straße in Brandenburg an der Havel können wie geplant am 30.04.2024 beendet werden, die Sperrung der Richtungsfahrbahn stadteinwärts wird dann aufgehoben, die Umleitung über Reckahn und Göttin entfällt.

Das bestätigt nochmals der Sprecher des Landesbetriebs Straßenwesen Brandenburg, Steffen Streu, und verkündet dazu eine überschaubare Vollsperrung:

In der Nacht vom 29:04 – 30.04.2024 wird die Strecke allerdings von 00:00 Uhr bis 04:30 Uhr voll gesperrt.

Die plausible Begründung:

In dieser Zeit wird die Verkehrssicherung der Baustelle aufgebaut. Dabei geht es im Wesentlichen um den Aufbau eines provisorischen Fahrzeugrückhaltesystems.

Bedeutet praktisch: Leitplanken werden auf der brückenbefreiten Westseite montiert, wo alsbald auch gewaltige Baugruben entstehen werden.

Die Umleitung führt somit kurzzeitig in beide Richtungen über die B 102 Paterdamm und über die Kreisstraße K 6948 Rotscherlinde, Krahne, Reckahn und Göttin.

Das weitere Baugeschehen auf der Potsdamer Straße schildert LS-Sprecher Steffen Streu so:

Mit Beginn des Monats Mai wird unter anderem damit begonnen, die Widerlager des Bauwerks abzutragen, dass später abgerissen werden soll. Der bereits begonnene Bau der Entwässerungsanlagen – wie ein Regenwasserkanal, Anschlussleitungen und Straßenabläufen – wird fortgesetzt.

Für den Abtrag des restlichen, westlich gelegenen Brückenbauwerks stehe auch der Aufbau einer Schutzwand an den Gleisanlagen auf dem Bauplan.

Quelle: Verwaltung

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