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Kinderintensivstation im Universitätsklinikum Brandenburg darf weiterhin Frühgeborene unter 1250 Gramm versorgen

Ein Frühgeborenes greift die Hand eines Erwachsenen. Quelle: Universitätsklinikum Brandenburg an der Havel

Kooperation ermöglicht Erreichen der Mindestanzahl an Frühchen

Das Klinikum Westbrandenburg am Standort Brandenburg an der Havel darf weiterhin die Versorgung von Früh- und Reifgeborenen mit einem Aufnahmegewicht von weniger als 1250 Gramm sicherstellen. Die Landesverbände der Krankenkassen haben die Prognose zur Erreichung der erhöhten Mindestmengen im Jahr 2024 für den Standort Brandenburg an der Havel bestätigt.

Oberbürgermeister Steffen Scheller:

Die Kinderintensivstation in Brandenburg an der Havel spielt eine entscheidende Rolle für die Versorgungsmöglichkeiten der Früh- und Reifgeborenen in Westbrandenburg und ich danke dem gesamten Team des Klinikums für ihren unermüdlichen Einsatz zur Sicherstellung der Patientenversorgung.

Durch Kooperationsvereinbarungen mit dem Universitätsklinikum Immanuel Klinikum Rüdersdorf, den Havelland Kliniken in Nauen und Rathenow, dem Johanniter-Krankenhaus Stendal und dem Universitätsklinikum Ruppin-Brandenburg in Neuruppin wird das Erreichen der notwendigen Mindestmenge von 25 Level-1-Frühchen auch im Jahr 2024 ermöglicht.

Auch für Gabriele Wolter, Geschäftsführerin des Klinikums Westbrandenburg, ist die Aufrechterhaltung dieser Versorgungsmöglichkeit wegweisend:

Die Bestätigung unserer Prognose als Voraussetzung zur Sicherstellung unserer Level 1 Versorgung für Früh- und Reifgeborene ist für unsere Patienten von großer Bedeutung. Wir sind sehr froh, dass unser Team der Neonatologie seine Expertise und Fürsorge auch im kommenden Jahr für die Familien in unserer Region bereitstellen kann. Eine qualitativ sehr hohe und wohnortnahe Versorgung ist ein zentrales Anliegen, und wir sind fest entschlossen, dies auch weiterhin in Brandenburg an der Havel gewährleisten zu können.

Hintergrund

Im Auftrag des Gesetzgebers legt der Gemeinsame Bundesausschuss (G-BA) Mindestmengen für Krankenhäuser fest. Für die Versorgung von extrem untergewichtigen Früh- und Reifgeborenen wird die Mindestmenge von derzeit jährlich 20 pro Krankenhausstandort auf 25 angehoben. Am Standort Brandenburg an der Havel sind jährlich im Durchschnitt 18 Früh- und Reifgeborene mit einem Gewicht von unter 1250 Gramm versorgt worden.

Quelle: Verwaltung

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