
Bauarbeiten in der Havelstraße und in der Grabenstraße ab 07.04.26
Bauarbeiten in der Havelstraße und in der Grabenstraße ab 07.04.26 pixabay Trinkwasserleitung wird erneuert In der Zeit vom 7. April 2026 bis voraussichtlich 28. Juli
Vom 8. bis 12. Oktober 2025 ankert die MS Goldberg, ein zum Theater umgebauter Lastkahn, in Brandenburg an der Havel am Salzhofufer und lädt die Brandenburgerinnen und Brandenburger zu einem vielfältigen und abwechslungsreichen Programm ein.
Keine Sorge, die Theatersessel kommen nicht in Schräglage, wenn Chanson-Nette und das ukrainisch-russische Trio Scho mit Geige, Akkordeon und Kontrabass loslegen! Lieder der Binnenschiffer und Seemänner, die schon Isa Vermehren in den frühen 30ern im Berliner Kabarett „Katakombe“ sang, bringen das Publikum in Schwung und den inneren Kompass zum Kreiseln. Aber auch seegangtaugliche Chansons von Georges Brassens, Hermann Leopoldi oder Altmeister Friedrich Hollaender kommen mit neuem Elan über die Reling. Angetörnt von Gefühlswellen, durch seichte und tiefe Gewässer und die besorgniserregende Weltlage – aber immer auf Kurs… Die Ex-Spreejungfrau „Chanson-Nette“ Jeannette Urzendowsky quasselt mit Gennadij Desatnik, Valeriy Khoryshman und Alexander Franz über Jugendliebe, Sehnsüchte, Fernweh, Lügen, sichere Häfen, Galionsfiguren und den einen oder anderen
Schlag ins Wasser: „Tätowier’ mir keinen Anker, tätowier’ mir meine Braut! Ahoi!“.
Die Geschichte des Berliner Ruderclubs „Welle-Poseidon“, der „jede unbescholtene Person ohne Rücksicht auf Politik oder Konfession“ aufnahm und dessen nichtjüdische Mitglieder 1933 eine denkwürdige – in der Rückschau einzigartige – Entscheidung trafen… Eine mutmachende Geschichte über Courage und Solidarität, über Untergetauchte, umbenannte Boote und die Sehnsucht früherer Berliner nach ihrer Stadt – dazu Songs über Matrosen, Meer, Schiffe, den Wannsee und Berlin. Mit Judith Kessler (Erzählerin), Marina Senckel (Gesang) und Max Doehlemann (Klavier).
Die Geschichte des Berliner Ruderclubs „Welle-Poseidon“, der „jede unbescholtene Person ohne Rücksicht auf Politik oder Konfession“ aufnahm und dessen nichtjüdische Mitglieder 1933 eine denkwürdige – in der Rückschau einzigartige – Entscheidung trafen… Eine mutmachende Geschichte über Courage und Solidarität, über Untergetauchte, umbenannte Boote und die Sehnsucht früherer Berliner nach ihrer Stadt – dazu Songs über Matrosen, Meer, Schiffe, den Wannsee und Berlin. Mit Judith Kessler (Erzählerin), Marina Senckel (Gesang) und Max Doehlemann (Klavier).
Eine musikalisch-literarische Reise zwischen Tingel Tangel und Broadway Jüdische Komponisten wie Kurt Weill, Paul Abraham, Friedrich Hollaender, Mischa Spoliansky oder Werner Richard Heymann prägten die bunte Kultur des Berliner Nachtlebens der 20er -Jahre, mussten alle nach 1933 emigrieren und wurden, oft nach anfänglich großen Schwierigkeiten, zu Pionieren in London, New York oder Hollywood – als Komponisten monumentaler Film-Soundtracks, als Arrangeure in den Hollywoodstudios oder als Songwriter für das neue Genre des Broadway Musicals. Leichte Musik und Lyrik voller Sprachwitz aus nicht leichter Zeit, Lieder, die keinen Staub angesetzt haben und heute so aktuell klingen wie damals. Mit Frederike Haas (Gesang) & Ferdinand von Seebach (Klavier).
Der Eintritt ist frei, eine Reservierung ist nicht erforderlich.
Quelle: Stadtverwaltung Brandenburg

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