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„Es bleibt bei den nächtlichen Vollsperrungen in der Potsdamer Straße.“

Blick auf die von der Brücke befreiten Seite.

Brückenbauarbeiten bescheren Umleitungsverkehr in beiden Fahrtrichtungen – und sorgen für Gerüchte

Zur Erinnerung: In der Zeit vom 04.04.2024, 22:00 Uhr, bis zum 05.04.2024, 05:00 Uhr, sowie vom 05.04.2024, 22:00 Uhr, bis zum 06.04.2024, 07:30 Uhr, ist wegen erweiterter Brücken-Bauarbeiten die Potsdamer Straße abermals vollgesperrt.

In den zwei Nächten werden die Spundbohlen an der Bauwerksseite stadteinwärts eingebaut,

informiert der Landesbetrieb Straßenwesen Brandenburg. Der Umleitungsverkehr führt somit nachts in beiden Fahrtrichtungen über Krahne. Tagsüber wird der Verkehr stadtauswärts weiterhin mittels Ampelschaltung an der Brückenbaustelle vorbeigeführt. Stadteinwärts geht’s über die B 102 Paterdamm und über die Kreisstraße K 6948 Rotscherlinde, Krahne, Reckahn und Göttin nach Brandenburg an der Havel.

Der Landesbetrieb ist sich der Tragweite der Verkehrseinschränkungen bewusst und bittet alle Betroffenen um ihr Verständnis und sich auf die kurzzeitigen Änderungen einzustellen,

heißt es.

Außerdem wird gebeten, sich nicht von der gegenwärtig brodelnden Gerüchteküche verwirren zu lassen, demnach eine 14-tägige Vollsperrung bevorstünde.

Das ist tatsächlich nur ein Gerücht. Es bleibt bei den angekündigten nächtlichen Vollsperrungen in der Potsdamer Straße,

versichert Stefan Voß, einer der Bauverantwortlichen des Landesbetriebs Straßenwesen Brandenburg. Korrekt sei, dass die Anzahl der stützenden Betonbohrpfähle von 41 auf 52 erhöht wurde und die verkehrsrechtliche Anordnung bis 30. April verlängert ist, weswegen die stadteinwärtige Umleitung noch etwas länger zu erdulden ist.

Wir hoffen, dass nun alle Baumaßnahmen durchlaufen und wir die Brücke Anfang Mai freigeben können,

so Stefan Voß.

Quelle: Verwaltung

©Stadt Brandenburg an der Havel / Th. Messerschmidt

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Blick auf die von der Brücke befreiten Seite.
Diverse Betonbohrpfähle, großteils stahlbewehrt, künden von den Stützungsmaßnahmen der nördlichen Bestandsbauten. ©Stadt Brandenburg an der Havel / Th. Messerschmidt

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