Erneute Bombendrohung an 8 Brandenburger Schulen

Polizei im Einsatz. © Stadt Brandenburg an der Havel / Archiv

Acht Grund- und weiterführende Schulen in der Stadt Brandenburg an der Havel waren am Donnerstagmorgen von Bombendrohungen betroffen. Im laufenden Schuljahr war es bereits der vierte Tag, an dem sich Droh-E-Mails in Schulpostfächern befanden, zuletzt am vergangenen Montag, an dem sich zwei Grundschulen mit solchen E-Mails konfrontiert sahen.

Ein großes Dankeschön an die Schulleitenden für den verantwortungsvollen und besonnenen Umgang mit dieser sensiblen Thematik. Niemand ist in Panik verfallen. Und noch wichtiger ist: niemandem ist etwas passiert,

sagt Oberbürgermeister Stefen Scheller.
Den Schulleitungen ist es in solchen Fällen überlassen, nach erfolgter Überprüfung und Freigabe durch die Polizei, den Unterricht fortzusetzen oder für den Tag einzuschränken. In dem Fall haben Eltern die Möglichkeit, ihre Kinder aus den Grundschulen abzuholen; ältere Schülerinnen und Schüler dürfen meist selbstständig nach Hause gehen.

Bei Kindern und Eltern solche Ängste zu schüren, ist ein Unding und keinesfalls als Spaß zu begreifen. Die Droh-E-Mails setzen eine Kettenreaktion in Gang, die unzählige Menschen betrifft, die Ängste schürt, die jede Menge Tagesabläufe durcheinanderbringen. Es wäre wichtig, die Täter überführen zu können und zu bestrafen,

findet Oberbürgermeister Steffen Scheller.

Quelle: © Stadt Brandenburg an der Havel

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