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Dommuseum ab sofort wieder für Besucher und Besucherinnen bis Ende Oktober geöffnet

Einblick in den Museumsraum zum Thema „Brandenburgerinnen aus verschiedenen Zeiten“

Dommuseum nach Winterpause wieder für Besucher:innen geöffnet

Mit der Ausstellungseröffnung „Keine Frau. Nirgends“ am 30. April startete das
Dommuseum in die Sommersaison.

Am Dienstag, 30. April 2024, wurde im Dom St. Peter und Paul die Jahresausstellung vom
Dommuseum „Keine Frau. Nirgends“ mit Grußworten von Christian Müller-Lorenz, Leiter
Kulturland Brandenburg, und Bürgermeister Michael Müller, Stadt Brandenburg an der
Havel, sowie einem spannenden Impuls von Stadtmuseumsleiterin Anja Grothe,
Brandenburg an der Havel, eröffnet.

Die Besucher:innen sprachen viel Lob für das Domschatzteam um Vorständin Dr. Marianne Schröter aus. Die sonst eher unsichtbaren Frauen in der langen Geschichte des Domes und des Domstifts Brandenburg werden von den Ausstellungsmacher:innen ins Zentrum gerückt.

Mit der Eröffnung der Ausstellung beginnt für das Dommuseum die Saison. Bis Ende Oktober können Gäste das Museum besuchen. Jeder erste Sonntag im Monat ist der Eintritt frei, zudem wird eine kostenlose Führung jeweils um 14 Uhr angeboten. Der erste eintrittsfreie Sonntag ist der 5. Mai.

Öffnungszeiten Dommuseum
1. Mai bis 31. Oktober 2024
Di bis Sa 10 – 17 Uhr | So und Feiertage 11.30 – 17 Uhr

Eintritt
5,– /ermäßigt 3,– Euro | Kinder unter 10 Jahren frei
Gruppen ab 10 Personen 3,– Euro pro Person
Dommuseum im Dom St. Peter und Paul zu Brandenburg
Burghof | 14776 Brandenburg an der Havel

weitere Informationen: www.dom-brandenburg.de

Dr. Marianne Schröter, Vorständin für Kultur, Bildung und Wissenschaft, eröffnet die Jahresausstellung „Keine Frau. Nirgends“

Weitere Bilder zu dieser Nachricht

Dokumente aus dem Domstiftsarchiv in denen Mitgiften und Besitz vor einer Eheschließung (1658) und Trennung (1495) geregelt wurden.
Bei Kirchenbesuchen überreichten weibliche Mitglieder des Hauses Hohenzollern signierte Bibeln (2. Hälfte 19. Jahrhundert).
Kasel ehemals Frauengewand, vermutlich gestiftet von Kurfürstin Katharina von Sachsen Gemahlin von Kurfürst Friedrich II. von Hohenzollern (ca. 1440) mit Korporalienkästchen mit Hohenzollernwappen (um 1430).
Ausstellungseröffnung mit Bürgermeister Michael Müller, Brandenburg an der Havel

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