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CDU kritisiert Plakataktion der Freien Wähler

pixabay

CDU: Die Menschen in unserer Stadt brauchen Lösungen keine Angstmacherei

Die Freien Wähler sehen uns angesichts steigender Energiepreise im „Kalten und Dunkeln“ sitzen. 
Wer ein solches Szenario heraufbeschwört, wird seiner politischen Verantwortung nicht gerecht.
Das ist Populismus kritisiert die CDU-Fraktion in der Stadtverordnetenversammlung die jüngste
Plakataktion der Freien Wähler. Verantwortliche Politik bedeutet, den Menschen die Ängste zu
nehmen und ihnen Lösungen aufzuzeigen. 

Die CDU-Fraktion wird Ende August gemeinsam mit Oberbürgermeister Steffen Scheller und dem
Beigeordneten Thomas Barz ein Gespräch mit den für die Energieversorgung der Stadt Brandenburg an der Havel verantwortlichen Unternehmen führen. Ziel muß ein abgestimmtes Vorgehen in der Havelstadt sein. Nur so können die Auswirkungen der rasant steigenden Energiepreise für die Bevölkerung, die Wirtschaft und die Vereine unserer Stadt abgefedert werden.

Der CDU-Fraktionsvorsitzende Jean Schaffer dazu: „Wir wollen uns bei diesem Gespräch mit den Energieexperten ein aktuelles Bild der Situation auf den Energiemärkten geben lassen. Gleichzeitig gilt es zu erfahren, welche Auswirkungen und Handlungsoptionen für die Bürgerinnen und Bürger unserer Stadt bestehen.
Niemandem darf Strom oder Gas abgeschaltet werden, weil er die gestiegenen Preise nicht bezahlen kann. Hier gilt es, tragbare Lösungsmodelle zu entwickeln.“

Ferner will die CDU-Fraktion durchsetzen, dass alle möglichen Einsparmaßnahmen erfasst und wo immer möglich umgesetzt werden. „Wir als CDU-Fraktion begrüßen die Tatsache, dass die Verwaltung derzeit ein Papier der möglichen Energieszenarien in unserer Stadt erarbeitet. Vorsorge zu treffen ist aus Sicht der Fraktion wichtig und richtig. In Abstimmung mit der Stadtverordnetenversammlung kann dieses Papier Handlungsgrundlage gegen einen „kalten Herbst“ sein“, betont Schaffer.

Nach dem Gespräch mit den Stadtwerken wird die CDU-Fraktion die Öffentlichkeit über die Ergebnisse und die weiteren Handlungsansätze informieren. Wir werden auch in dieser Thematik mit den Bürgerinnen und Bürgern weiter im Gespräch bleiben.

Quelle: CDU-Fraktion in der Stadtverordnetenversammlung Brandenburg an der Havel

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