
Auf mehrere Menschen mit Schreckschusswaffe geschossen
Auf mehrere Menschen mit Schreckschusswaffe geschossen pixabay Durch mehrere Zeugen wurde der Leitstelle eine männliche Person gemeldet, die gegenwärtig durch die Wilhelmsdorfer Straße läuft und
Mit einem feierlichen Auftakt im Paulikloster hat die Medizinische Hochschule Brandenburg Theodor Fontane (MHB) heute ihre 50 neuen Studierenden im Modellstudiengang Zahnmedizin begrüßt.
MHB-Präsident Professor Hans-Uwe Simon würdigte in seiner Ansprache die Pioniere des Studiengangs:
„An dieser Stelle möchte ich zunächst Frau Prof. Oess und Herrn Prof. Schaller würdigen, die zusammen mit einem kleinen Team den neuen Brandenburgischen Modellstudiengang Zahnmedizin konzipiert haben. Was diese Curriculumsentwicklungsgruppe geleistet hat und in welcher Geschwindigkeit, ist außergewöhnlich. Ohne diese Gruppe engagierter und kompetenter Persönlichkeiten wären wir alle heute nicht hier.“
Die seit 2024 involvierten Studierenden profitieren von einer sehr praxisnaher Ausbildung und die Brandenburgerinnen und Brandenburger bereits von den zahnmedizinischen Kapazitäten der im Januar 2025 eröffneten ersten zahnmedizinischen Hochschulambulanz Brandenburgs. Sie schließt mit rund 2.500 behandelten Patienten pro Jahr eine drohende Versorgungslücke in der Region.
Zudem entsteht gegenwärtig im ehemaligen E-Werk die erste Universitätszahnklinik des Landes – eine hochmoderne, vollständig digitalisierte Einrichtung mit 20 Behandlungseinheiten. Die Eröffnung ist für Ende August 2026 geplant.
Professor Simon ist überzeugt:
„Unsere neue Zahnklinik wird ein weiterer Meilenstein für die Ausbildung unserer Studierenden und für die regionale zahnmedizinische Versorgung sein.“
Und zwar in enger Zusammenarbeit mit regionalen Zahnarztpraxen, die in die Ausbildung einbezogen sind.
Oberbürgermeister Daniel Keip ergänzt:
„Das denkmalgeschützte Elektrizitätswerk hatte man für viele Jahre aus dem öffentlichen Blick verloren, weil die Industrieruine nicht mehr gebraucht wurde. Mit Ihnen, liebe Studentinnen und Studenten, und unserer MHB zieht nun dort bald neues Leben ein. Und darüber können wir uns gemeinsam freuen. Ich bin allen, die in den letzten Jahren am Erfolg unserer MHB mitgearbeitet haben, besonders dankbar.“
Und er verriet:
„Wenn Sie im Sommer die neue Zahnklinik beziehen, dann wird es auf den Schildern, den Fahrplänen und den Ansagen heißen: Nächster Halt: Kanalstraße – Zahnklinik (MHB).“
An die Studentinnen und Studenten wandte sich Daniel Keip als Oberbürgermeister und Lokalpatriot:
„Ich freue mich, dass Sie in unserer Stadt – in Brandenburg an der Havel – Ihr Studium aufnehmen. Denn wir bieten Ihnen nicht nur hervorragende Bedingungen an einer phantastischen Medizinischen Hochschule -, sondern wir bieten auch einen Lebensmittelpunkt, der bestenfalls über die Dauer des Studiums hinaus bestehen bleibt.“
Brandenburg an der Havel sei eine wunderschöne Stadt,
„in der Sie in jede Richtung loslaufen können, um nach fünf Minuten am Wasser, in einem unsere Stadt- und Ortsteilzentren oder auch in der Natur zu sein. Wir bieten Ihnen ein vielfältiges Kulturprogramm, tolle Sportstätten, Geschichte und auch vieles zu erleben. Und ich lade Sie ein, unsere Stadt – die nun auch Ihre Stadt werden wird – mitzugestalten und immer wieder zu bereichern.“
Abschließend hatte auch Studierendenvertreter Yannick Henning (5. Semester) noch einen guten Rat für die neuen Studierenden parat:
„Habt Geduld mit euch selbst. Niemand erwartet Perfektion. Aber Engagement, Offenheit und Menschlichkeit – das sind die Dinge, die wirklich zählen.“
Die Immatrikulationsfeier, bei der Prof. Dr. Dr. Gerhard Schmalz den Festvortrag hielt und MHB-Dekanin Prof. Christine Holmberg betonte, dass die Hochschule ihre Studierenden umfassend unterstütze, wurde von Carla Kniestedt moderiert. Das Berlin Jazz-Ensemble um Prof. Johannes Albes sorgte für den musikalischen Rahmen.
Quelle: © Stadt Brandenburg an der Havel / Th. Messerschmidt

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