SPIELTAG 11 - Stadtdartliga: Die Chroniken der Sieben Meere: Logbuch des 11. Gezeitenwechsels


Ahoi, Käpt’n! Die Segel sind gehisst, der Rum ist verstaut und die Kanonen sind geladen. Wir verlassen die fernen Galaxien und tauchen tief ein in die Ära der Freibeuter, wo das Oche zur Planke wird und nur die treffsichersten Schützen die fetteste Beute einfahren. Hier ist das Logbuch der großen Kaperfahrt!
LINK: https://brannedartsliga.de/saison-2025-26/

Die Chroniken der Sieben Meere: Logbuch des 11. Gezeitenwechsels
Wir schreiben die Zeit der großen Kaperfahrten, in der die Flaggen der #brannedartsliga stolz im Wind wehen. Bevor wir die Schlachtberichte der einzelnen Flotten verlesen, müssen wir erneut auf die navigatorische Besonderheit unseres Verbandes hinweisen: Während die schweren Fregatten der A-Liga und B-Liga bereits ihren 11. Beutezug erfolgreich abgeschlossen haben, navigiert die wendige Flottille der C-Liga noch in den Gewässern von Sektor 10. Diese zeitliche Verschiebung in den Seekarten ist der unterschiedlichen Anzahl an Schiffen in den Geschwadern geschuldet, doch keine
Sorge – am Ende werden alle Schätze gemeinsam im Hafen gezählt.

SEKTOR ALPHA: DIE SCHLACHT DER LINIENSCHIFFE (A-LIGA)
In den Hoheitsgewässern der A-Liga herrschte ein rauer Wind, auch wenn die unangefochtenen Spitzenreiter der Preussen Darter diesmal im sicheren Hafen vor Anker lagen und das Geschehen entspannt beobachteten. Unterdessen entfesselte Ally Pally eine gewaltige Breitseite gegen Die Zöllner und versenkte deren Hoffnungen mit einem vernichtenden 15:3, was ihnen den zweiten Platz in der Flottenhierarchie sicherte. Auch die Besatzung von Fritze Bullmann bewies ihre navigatorische Überlegenheit und manövrierte Die Rabauken mit einem deutlichen 13:5 aus dem Weg. Ein besonders erbittertes Gefecht lieferten sich die Bull King’s und die Pink Panter, bei dem die Bullen am
Ende mit einem knappen 10:8 die Oberhand behielten und die Beute an sich rissen. Die Rädeler Welshunter 1 setzten derweil ihren Kurs fort und konnten die Spielverderber mit 11:7 niederringen, wodurch sie ihren Platz auf dem Siegertreppchen der Tabelle festigten.

 

SEKTOR BETA: MEUTEREI UND KANONENDONNER (B-LIGA)
In der B-Liga ereignete sich eine Sensation, die wie ein Lauffeuer durch die Hafenspelunken raste: Die bisher so unbezwingbar scheinenden Netzener Dragons erlitten ihre erste schwere Havarie und mussten sich den Schwarzfahrern nach einem dramatischen Entermanöver mit 8:10 geschlagen geben. Diesen Moment der Schwäche nutzten Die Findelkinder eiskalt aus, indem sie die Teufelsdarter mit 11:7 in die Flucht schlugen und nun punktgleich mit den Sternendarter, die die Waldgeister mit 13:5 deklassierten, den Dragons im Nacken sitzen. In den flacheren Gewässern der Tabelle konnten Die Knallerbsen einen knappen 10:8-Sieg gegen die Rädeler Welshunter 2
verbuchen, während Skorpio kurzen Prozess mit den Füchsen Grün-Weiss Klein Kreutz machte und sie mit einer 13:5-Packung zurück an Land schickte.

 

SEKTOR GAMMA: DIE JAGD NACH DER SCHATZKISTE (C-LIGA)
In der C-Liga, die wie erwähnt den 10. Gezeitenwechsel beging, zeigten Die Abschmecker, warum sie die gefürchtetsten Piraten ihres Sektors sind, indem sie die Pfeilpiraten mit 13:5 in die Knie zwangen und ihre Führung in der Schatzkarte weiter ausbauten. Ein gewaltiges Beben gab es im Kampf um die Verfolgerplätze, als Pinte die Netzener Dragons 2 in einem strategischen Meisterstück mit 12:6 besiegte und sich damit auf den zweiten Rang der Tabelle vorschob. Die Tigers ließen unterdessen nichts anbrennen und holten sich mit einem souveränen 13:5 gegen Die Abschmecker 2 wertvolle Goldmünzen für ihr Punktekonto. Das friedlichste Treffen des Spieltags fand zwischen den Löwen und
den Minion’s statt, die sich nach einem zähen Ringen am Oche gütlich mit 9:9 einigten und die Rumvorräte teilten.

 

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Das Siegel der Freibeuter
Damit eure Taten nicht im Kielwasser der Geschichte verloren gehen, tragt dieses Siegel in das Highfinish-Protokoll ein. Es ist der einzige Schlüssel zur Truhe von #Bulls4Good in dieser Spielrunde: „Entermesser“

Witzige Definition: Entermesser
Entermesser (Substantiv, sächlich – die schärfste Waffe am Oche)
Im piratischen Lexikon der Branne Darts Liga:
„Ein Entermesser ist im klassischen Sinne eine einschneidige Hiebwaffe, doch in der Welt der #brannedartsliga beschreibt es die Fähigkeit eines Spielers, sich mit rücksichtsloser Präzision durch die gegnerische Verteidigung zu schneiden. Wer sein ‚Entermesser‘ gezückt hat, fackelt nicht lange:
Ein kurzer, scharfer Wurf, und das Leg ist erobert, bevor der Gegner überhaupt seinen Rum abstellen kann. Es dient zudem als metaphorische Ausrede, wenn ein Dart besonders aggressiv vom Board abprallt – man hat dann eben ‚zu scharf‘ geentert.“
Das Siegel der Freibeuter 

Damit eure Taten nicht im Kielwasser der Geschichte verloren gehen, tragt dieses Siegel in das Highfinish-Protokoll ein. Es ist der einzige Schlüssel zur Truhe von #Bulls4Good in dieser Spielrunde:
„Entermesser“

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