
Den Geheimnissen der Grabplatten auf der Spur – am 04.02.26 im Dom
Den Geheimnissen der Grabplatten auf der Spur – am 04.02.26 im Dom Foto Stephanie Schüler Studierende der TU Berlin präsentieren am Dienstag, dem 4. Februar
Startseite » Blog » Lauf für Ally mit Zwischenstopp in Brandenburg an der Havel
Ein besonderer Gast besuchte Ende September die Lebenshilfe Brandenburg – Potsdam e.V.: André Sole-Bergers, Mitarbeiter der Lebenshilfe Kreis Viersen, Hauptläufer und Initiator des Spendenlaufs „Lauf für Ally – für die Erinnerung“.
Mit seiner außergewöhnlichen Aktion setzt die Lebenshilfe Viersen ein starkes Zeichen gegen das Vergessen und den wachsenden Rechtsdruck in Deutschland. Ziel des Laufs ist es, Spenden für einen Animationsfilm über das Schicksal von Ally zu sammeln – ein vierjähriges Mädchen mit Down-Syndrom, das dem nationalsozialistischen Euthanasieprogramm zum Opfer fiel. Der Film soll dokumentarische Elemente und Animation auf sensible Weise verbinden und so langfristig als pädagogisches Bildungsinstrument dienen.
Auf seiner über 650 Kilometer langen Strecke von der Gedenkstätte Waldniel-Hostert bis nach Berlin machte André Sole-Bergers Halt in Brandenburg an der Havel. Er besuchte einige Lebenshilfe-Standorte, die Lebenshilfe-Kita und war beim Schwimmtraining des Vereins dabei. Er besuchte auch die Gedenkstätte Opfer der Euthanasie-Morde am Nicolaiplatz durch die Guide Mario Sommer führte. Dabei zeigte sich Sole-Bergers beeindruckt von der Arbeit der Lebenshilfe:
„Man spürt sofort, mit wie viel Herz und Engagement hier für die Menschen gearbeitet wird.“
Er kündigte an, gerne nach Brandenburg an der Havel wiederzukommen, um den fertigen Film vorzustellen.
Seit 24 Jahren arbeitet André Sole-Bergers mit Menschen mit Beeinträchtigungen. Die Beschäftigung mit der Geschichte von Ally wurde für ihn zu einer Herzensangelegenheit. Er möchte sichtbar machen, dass Menschen mit Behinderungen noch vor wenigen Jahrzehnten das Recht auf Leben abgesprochen wurde – und dass echte Inklusion auch heute noch keine Selbstverständlichkeit ist. Der geplante Film soll diese Geschichte in Erinnerung halten, Empathie wecken und ein starkes Signal für eine lebendige Erinnerungskultur setzen.
Die Produktionskosten für den Film belaufen sich auf ca. 300.000 €. Dank einer großen Einzelspende und bisherigen Spendenläufen konnte bereits ein Teil gedeckt werden. Doch es fehlt noch ein Betrag. Bei der Lebenshilfe Viersen gibt es weitere Infos zum Projekt und wie man es unterstützen kann.
Quelle: Stadtverwaltung Brandenburg © Lebenshilfe

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