Stadt baut Sirenennetz aus


Der Schlauchturm des ehemaligen Feuerwerhgerätehauses Klein Kreutz hat bereits eine Sirene.

Die Stadt Brandenburg baut ihr Sirenennetz zur Warnung der Bevölkerung weiter aus. Hierzu sollen ab dem 1. September 2025 zwei neue Sirenen installiert werden. Als Standorte dienen zum einen die Frederic-Joliot-Curie-Schule sowie die Schule in der Kleinen Gartenstraße.

Während der Installation werden mehrere Testläufe mit den neuen Sirenen durchgeführt, um die korrekte Funktionsfähigkeit und Auslösung durch die Regionalleitstelle zu überprüfen. Spätestens ab der zweiten Septemberwoche werden die beiden Sirenen in den wöchentlichen Probealarm mittwochs um 15 Uhr eingebunden. In den kommenden Wochen wird weiterhin eine neue Sirene auf dem von-Saldern-Gymnasium installiert.

Übrigens: Am Donnerstag, 11. September 2025, wird um 11:00 Uhr deutschlandweit eine Probewarnung verschickt. Um 11:45 Uhr folgt eine Entwarnung Ziel: die Warnsysteme testen und Bevölkerung sensibilisieren. Der Warntag ist ein Aktionstag von Bund, Ländern und Kommunen. Es werden über verschiedene Kanäle – z. B. Radio, Fernsehen, Warn-Apps oder Sirenen – Testwarnungen versendet. Warum das Ganze? Damit im Ernstfall jeder weiß, was zu tun ist. Und damit alle Systeme reibungslos funktionieren.

Quelle: © Stadt Brandenburg an der Havel

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Auf der Schule in der Kleinen Gartenstraße wird eine Sirene installiert.
Die Curie-Schule soll eine Sirene bekommen.

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