
30. Geburtstag der WG „Stahl“
30. Geburtstag der WG „Stahl“ Oberbürgermeister Steffen Scheller zählte zu den Gratulanten. Mitglieder sowie Mieterinnen und Mieter der Wohnungsgenossenschaft „Stahl“ eG Brandenburg/Havel feiern am 30.
Startseite » Blog » Rundgang für Demokratie und gegen Rassismus am Donnerstag, 21. März 2024
Wir veröffentlichen hier den Aufruf zur Teilnahme am Rundgang für Demokratie und gegen Rassismus der Koordinierungsgruppe für Demokratie und Toleranz
Im Rahmen der Internationalen Wochen gegen Rassismus finden derzeit deutschlandweit Rundgänge für Demokratie und gegen Rassismus statt. Auch in Brandenburg an der Havel wird es am Donnerstag, den 21. März 2024, dem UN‐Tag gegen Rassismus, von 12:00 bis 13:30 Uhr einen solchen Rundgang geben. Startpunkt ist die Gedenkstätte für die Opfer der Euthanasie‐Morde, Nicolaiplatz 28/30. Die Leiterin der Gedenkstätte, Sylvia de Pasquale, wird vor Ort zum Thema „Aus Ableismus und Rassismus wurde 1940 Mord“ sprechen.
Weitere Stationen auf dem Rundgang sind die Stadtverwaltung Klosterstraße (ehemals VEB Mechanische Spielwaren Brandenburg), der Gotthardkirchplatz sowie die Stolpersteine am Packhof (vor der Packhofstraße 11). Auch dort wird es jeweils thematisch passende Beiträge geben. So sprechen Marius Krohn als Leiter des Industriemuseums über „Alltagsrassismus in der DDR und gegenüber den Vertragsarbeitern“, Sebastian Möckel von der Berlin‐Brandenburgischen Auslandsgesellschaft über „Rassismus heute“ und Anja Grothe als Leiterin des Stadtmuseums über „Ausgrenzung und Verfolgung von jüdischen Menschen zwischen 1933 und 1945 in Brandenburg an der Havel“.
Die Initiative des Deutschen Städtetags und der Stiftung für die Internationalen Wochen gegen Rassismus wird in Brandenburg an der Havel aufgegriffen von der Koordinierungsgruppe für Demokratie und Toleranz, eine parteiübergreifende Initiative, die schon vor einigen Jahren von der Stadtverordnetenversammlung ins Leben gerufen wurde. Der geplante Rundgang soll deutlich machen, dass Menschenfeindlichkeit, Rassismus und Antisemitismus keinen Platz in unserer Gesellschaft haben.
Quelle: Verwaltung
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