
Stahl – Niederlage gegen Petershagen. Wie das Wetter so das Spiel
Stahl – Niederlage gegen Petershagen. Wie das Wetter so das Spiel In den zuvor vier Spielen der Rückrunde in der Brandenburgliga erspielte sich die BSG
Mit Energieleistung drei Punkte geholt - Sieg der BSG Stahl beim 1.FC Frankfurt/Oder
Beim 1. FC Frankfurt/O. wurde den 1. Männern der BSG Stahl Brandenburg alles abverlangt. Auf einem tiefen, aber gut zu bespielendem Rasen, mussten die Brandenburger bis zum Abpfiff voll konzentriert bleiben, damit sich die lange Reise auch wirklich lohnt, und nicht wie in Petershagen ein dummer Fehler den Sieg kostete. Doch das hatten sie sich selbst zu zuschreiben. Anstatt bei besserer Chancennutzung dem Abpfiff entspannt entgegenzublicken, blieb der knappe 2:1-Vorsprung ein riskantes Ergebnis. Umso schöner, dass es nach mehr als 90 Minuten für den vierten Saisonerfolg
reichte.
Bei Betrachtung des gesamten Spielverlaufs ein verdientes Ergebnis, doch gleich in der
Anfangsminute gab es den ersten Schreckmoment für die Gäste. Nach Ballverlust kamen die Gastgeber blitzschnell über die rechte Seite, doch zum Glück für die BSG krachte der Ball nur an die Latte. Es war aber gleichzeitig ein Wachmacher, die Brandenburger nahmen rasch den Spielfaden auf. In der 8. Minute flankte Elias Große in Richtung FC-Tor, der Ball wurde immer länger und von Torhüter Dominik Müller gerade noch zur Ecke geklärt. Vier Minuten später war die Führung dann fällig. Sebastian Hoyer zog über rechts zur Grundlinie, seinen flachen Pass verwertete Jean-Pierre Dellerue zum 1:0. Kurz darauf fehlten dem Torschützen nur ein paar Zentimeter, bei seinem 18- Meter-Schuss.
Offensivaktionen der Platzherren gab es nur wenige. Mitte der ersten Hälfte ging nach einem Eckstoß der Ball einmal quer durch den Strafraum, ohne dass ein Spieler den Ball berührte. Nach einer halben Stunde fiel der überraschende Ausgleich. Bei einem Freistoß der Frankfurter aus dem Halbfeld übersah die Stahl-Abwehr gleich mehrere Angreifer, so dass Sebastian Lawrenz aus elf Metern unbehelligt traf. Die Gäste bemühten sich umgehend um Korrektur, sahen sich in der 37. Minute aber einem gefährlichen Konter der Gastgeber ausgesetzt. Kapitän Adrian Jaskola musste auf der Torlinie klären.
Danach ging es vor der Pause aber nur noch in Richtung Frankfurter Strafraum. Lamin Latta (38.) eroberte sich den Ball, nach seinem starken Solo ging der Schuss jedoch knapp drüber. 60 Sekunden später erlief sich Hoyer den Ball, entschied sich für den eigenen Abschluss, scheiterte aber an Müller. In der 42. Minute zog Ibraima Cante von der Strafraumgrenze ab, Müller reagierte prima, wie auch beim Nachschuss von Dellerue. So ging es mit einem 1:1-Zwischenstand in die Kabinen, der eher den Platzherren schmeichelte.
Die ersten zehn Minuten des zweiten Abschnitts gestalteten beide Reihen eher wild. Der Ball flog im Mittelfeld hin und her, die technischen Fehler häuften sich. In der 54. Minute hatten die Frankfurter ihren ersten Abschluss, doch der Schuss aus 18 Meter bereitete Stahl-Schlussmann Felix Baitz keine Probleme. Im Gegenzug wurde Dellerue mit einem tiefen Pass freigespielt, wurde im Sechzehner hart bedrängt, doch der junge Schiedsrichter blieb seiner Linie treu, ließ vieles durchgehen, so auch in dieser Szene. Nur wenig später setzte sich Cante prima durch, doch sein Versuch wurde gerade noch
geblockt. Daraus entwickelte sich ein Brandgefährlicher Konter, der nur hauchdünn sein Ziel verfehlte.
Da wurde auf Seiten der Stahl-Fans tief durchgeatmet. Sie stellten mit knapp 200 Anhängern unter den 380 Besuchern das größere Fan-Lager, sorgten für positive Stimmung im weiten Rund. In der 64. Minute wurden sie für ihre Anfeuerungen belohnt. Latta eroberte sich den Ball im Mittelfeld, stürmte in Richtung gegnerisches Tor, deutete per Handzeichen seine Flanke an und in die segelte Cante und besorgte per Flugkopfball das 2:1. Nun waren die Gastgeber wieder gefordert und erhielten auch prompt die Einladung zum erneuten Ausgleich. Ein Missverständnis zwischen einem Verteidiger und
Baitz, der nicht mit dem Rückpass rechnete ergab eine sehr gute Möglichkeit, doch der Frankfurter zielte am langen Pfosten vorbei.
Danach folgte wieder eine längere Phase, in der die Bälle zwischen den Strafräumen blieben. Die knappe Führung war kein Ruhekissen, aber die Brandenburger leisteten aufopferungsvolle Verteidigungsarbeit. Wie im Training gefordert, setzte jeder Spieler nach eignem Ballverlust dem Ball nach, um ihn zurückzuerobern oder die Flanke zu verhindern. Das kostete auf dem tiefen Untergrund „viele Körner“. Aber die Gäste hielten ihren Sechzehner sauber. In der 79. Minute wollten die Frankfurter einen Elfmeter, doch der Schiedsrichter ließ, wie schon in der Szene bei Dellerue, weiterlaufen. Echte Chancen hatte nur noch die Stahl-Elf. In der 83. Minute strich ein 18-Meter- Schuss knapp vorbei und in der Nachspielzeit setzte Benjamin Nwatu aus 25 Meter den Ball an die
Latte.
Erschöpft aber glücklich feierte die Stahl-Elf beim Abpfiff. Auch in diesem Spiel wurde wieder deutlich, wie wichtig die Defensivarbeit ist. Leichte Fehler konnten die Akteure in der Landesliga meist noch korrigieren, in der Brandenburgliga sind sie verhängnisvoller. Allerdings machte sich der Einsatzwille nach eigenen Ballverlusten bezahlt, da zeigt die Trainingsarbeit von Trainer Robert Porcnic erste Früchte. Kommenden Sonnabend (18. Oktober) müssen die Brandenburger erneut auswärts ran, diesmal ist die Anreise jedoch näher, es geht zum Oranienburger FC Eintracht.
Quelle: BSG Stahl Brandenburg e.V.

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